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Wissenschaftler - Insolvenzforscher , Pendlerpauschaltheoretiker , Dendrochronologe mit Forschungsschwerpunkt : die Entwaldung eines imaginären Germaniens , Regenwald - Ethnologe , Ayahuasca - Initiant , Allround - Heilemacher
( Curandero ) , um nur einige Tätigkeitsfelder zu nennen .
Er ist auch der Poesie sehr zugetan : geht mit dem Pegasus zum Rodeo - Reiten .
Sein neustes Werk , das in Kürze erscheinen wird,
trägt den vielversprechenden Titel :
DIE STROMERIN
Die Heldin , I.V. , ist eine penible , ja eiskalte
Zählerableserin im Dienste eines mit Atomkraft skrupellos
wirtschaftenden Energiekonzerns . Doch das bleibt nicht so !
Was die Atomkraft angeht, zeigt Robert Habeck seit Wochen eine zerknitterte Besorgnis im Gesicht, seit er in einer älteren Pittiplatsch-Folge gesehen und gehört hat, dass unser Universum, das Klima und Robert Habeck ohne sie nicht existieren könnte. Er hoffte vergeblich auf Schnatterinchens Widerspruch.
Anlässlich des NATO-Beitritts Finnlands nahm Verteidigungsminister Boris Pistolero gestern im Rock und mit High Heels eine Parade der Bundeswehr ab. Offenbar orientierte er sich dabei am Führungsstil seiner Amtsvorgänger_*:Innen Christiane Dingenskirchen und Annegret Krampus-Karrenbauer.
"Mit der Gurkentruppe kannste ja doch keinen Krieg gewinnen", kommentierte Pistolero sein Auftreten. Bestenfalls gegen Liechtenstein könne man sich durchsetzen und auch nur dann, wenn die Liechtensteiner nicht anfangen mit Steinen zu werfen. Da sei es wichtiger sich für sexuelle Vielfalt und mehr Buntigkeit bei der Bundeswehr einzusetzen, hier lägen ihre Kernkompetenzen und man sei weltweit führend. Außerdem sende man damit eine klare Botschaft an Putin.
Erst im vergangenen Jahr war bemängelt worden, dass viele Soldaten zu spät oder gar nicht zum Dienst erschienen. Nach einer Analyse durch externe Berater stellte sich heraus, dass dies an der 2020 eingeführten Bahncard 100 für Uniformierte liege. Wer mit der Deutschen Bahn in den Krieg ziehe komme immer zu spät, so da Fazit der Untersuchung. Die Stuttgarter S-Bahn änderte als Reaktion hierauf sofort ihren Werbeslogan von "Bald gehört Ihnen ganz Deutschland" in "Räder müssen rollen für den Sieg!"
Der Weltarzt und der Globaldoktor haben sich bemüht, daran besteht kein Zweifel .
Aber ihre Anstrengungen verblassen vor dem gigantischen Werkeln des örtlichen Types .Eine Syphillisarbeit ; so würde es der gebildete Lateiner bildhaft umschreiben .
Der örtliche Typ sollte es m.Mg.n. mit seiner Bescheidenheit nicht übertreiben !!
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27. April 2026
Trump beschimpft mutmaßlichen Verdächtigen als psychisch gestört
Die Ausgrenzungs-Rhetorik wird nicht einmal in einer derartigen Krisensituation zurückgestellt hinter das Drama um den Verdächtigen, der vermutlich schuldunfähig ist aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation, in der er gehandelt hat. Stattdessen rückt der Präsident ihn in die Nähe des Wahnsinns. «Den forensischen Untersuchungen darf in solchen Einzelfällen nicht vorgegriffen werden, auch wegen der möglichen Vorgeschichte, die zu derartigen Taten führen kann», sagt Wirtschaftsexperte Fratzscher der ZZ.
Daniel Günther mit Hinweis: Kreuzberg liegt in Berlin
Hat da jemand aus der Zivilgesellschaft die Navigation verloren? Daniel Günther hält das als Person für möglich. «Die Markierungen sind nicht zu übersehen, allerdings erst, wenn man davorsteht», so sein Tipp an die Menschen, die Zivilcourage zeigen wollen.
Die Rufe nach Männerverbotszonen bedienen den instrumentalisierbaren Wunsch nach einfachen Lösungen
Einfache Lösungen erkennt man daran, dass sie von den Falschen angeboten werden, um zu polarisieren. Darum kann es sie nicht geben. Die Kriminalstatistik legt nahe, dass Männer zur Gefahr werden, wenn sie toxisch sind. Einer Tarnung mittels Selbstbestimmung wäre Tür und Tor geöffnet, doch dafür ist die Liberalisierung der Identitätspolitik nicht gedacht.
Lehrerin ist froh, wenn der Unterricht von Aktivisten gemacht wird
Den Schulkindern die Geschlechtervielfalt nahezubringen, dieser Teil des Lehrplans überfordert viele Lehrkräfte, die nur ein Einzelgeschlecht repräsentieren. Die Lehrerin am örtlichen Gesamtschulgymnasium ist darum froh, wenn Aktivisten kommen, um diese Tage zu gestalten. «Während der Zeit mache ich was anderes Dienstliches, das ist kein geldwerter Vorteil», betont sie im Gespräch mit der ZZ.