Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Forderung nach Dinosaurier-Museum für Jürgen Trittin +++ Die Begeisterung für den Macher des Deutschen Atomausstiegs reißt nicht ab +++ So wurden heute Forderungen laut, für Jürgen Trittin ein Mausoleum ähnlich dem von Lenin zu planen +++ Wissenschaftler fordern hingegen, einen Gedenkknochen für ihn in einem Dinosaurier-Museum zu platzieren +++ "Das sind wir einem der großen weißen grumpy Old Men schuldig", so führende Vertreter der Potsdam-Wissenschaft in Deutschland. +++ Währenddessen plant die Evangelische Landeskirche die Heiligsprechung Trittins +++ "Hier machen wir mal eine Ausnahme", so KGE am Abend zur ZZ.
Auf einer Pressekonferenz teilte Außenministerin Bockmist der versammelten Journaille mit, sie freue sich darauf heute den chinesischen Bundeskanzler Mao zu treffen, ihr Opa Winnie aus Stuttgart sei ein großer Bewunderer von ihm und habe ihr schon viel von Mao erzählt.
Als man ihr mitteilte, dass Mao bereits 1976 gestorben sei und der aktuelle chinesische Bundeskanzler Xi Jinping heiße, antwortete sie, da sei sie wohl vom wilden Kobold geritten worden, was aber auch egal sei, die Chinesen sähen ja doch alle gleich aus.
Später überreichte sie Xi Jinping einen Joint als Gastgeschenk, den Landwirtschaftsminister Özdemir ihr mitgegeben hatte.
Wo bleiben denn die Grenzkontrollen für ausländischen Atomstrom? Es ist doch stark zu befürchten, dass sich diese atomare Hochrisikotechnologie nun unkontroliert aus dem Ausland in unser deutsches Stromnetz einschleicht und bei uns alles verseucht, auch die Wärmepumpen-getriebene Fußbodenheizung. Der ausländische Atomstrom sit ja noch viel gefährlicher als der gute alte Atomstrom made in Germany. Wer will denn Krebs an den Füßen kriegen? Ich nicht!
Aber an sowas haben die Grünen natürlich gar nicht gedacht, weil sie ja überweigend im Bildungsnotstand aufgewachsen sind.
Fazit: Ich fordere eine Stromsperre für ausländischen Atomstrom, aber dalli! Und ein Verbot für inländischen Gas- und Kohlestrom sowieso, wegen dem CO2. Damit Deutschland sauber bleibt bzw. endlich wieder sauber wird, so wie zum Beispiel im Eozän.
Huck, ich habe gesprochen.
Vorab großen Dank an den mutigen Schnappschießer , der diesen obszönen Akt festgehalten hat .
Ich habe natürlich unverzüglich Anzeige wegen Mißbrauchs von Südfrüchten erstattet .
Schließen möchte ich mit einem auf diesen Fall zugeschnittenen Originalzitat eines unserer Dichterfürsten , von dem sogar unser orientalischer Landwirtschaftsmystiker schwärmt .
" Da werden Weiber zu Veganern und treiben mit Bananen Scherz . "
Deutschland schaltet TV&Radio ab +++ Aus Solidarität mit den Grünen und ihrem Abschalten der letzten drei Atomkraftwerke schalten ARD&ZDF heute ihr komplettes Programm ab +++ Jubel bei Millionen Bürgerinnen und Bürgern +++ Bundesweite Abschaltfeste vor den Sendeanstalten geplant +++ ZDF-Himmler in den einstweiligen Ruhestand auf den Seychelllen abgereist
Chat-Affäre bei der ZZ +++ "Ich lasse mir von niemandem sagen, was die ZZ zu schreiben hat", so der ZZ-Chef Zeller zum ZZ-CEO und Medienmogul Zeller +++ Beide treffen sich täglich und teilen Tisch und Bett +++ „Ich mache mir Sorgen, was ist da denn nur los, wo du arbeitest?“ – So hat Zellers Ehefrau an die ZZ gestern geschrieben. Solche und ähnliche Nachrichten hat Zeller bekommen. +++
Kohleminister Robert Habeck heute zu Feierlichkeiten anlässlich des Atomausstiegs auf Kohlezeche "Großer Gauner" im Ruhrpott erwartet +++ 10 Kohlezechen stehen vor der Wiedereröffnung +++ "Wir müssen den Sturkturwandel im Ruhrgebiet hin zu Europas führender Kohleregion konstruktiv begleiten", so der Bundeskohleminister Habeck am Abend zu Claudia Kämpfle anlässlich der Überreichung eines Schecks der Grünkohle AG in Berlin.
Seite 1904
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. April 2026
Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.
Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.
Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.
Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».