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Geile Geiselnahme in Regensburger Bank! Sie endete glücklich, denn, so BILD gleich im Vorspann: "Die Polizei hat den deutschen Täter (20) festgenommen." Na also. Kein Ausländer, sondern wie immer ein Deutscher. Okay, er hat die Geisel mit dem Messer getötet, das ist eher nicht die deutsche Art, und er ist erst 20, d.h. überhaupt nicht im typischen Bankräuber-Alter, aber muss man deswegen ins Zweifeln geraten? Sicher nicht. Der Täter ist Deutscher! Alles gut! Schluss, Aus!
Terroristischen Großereignissen wie letztens dem des Breifick wird regelmäßig und medial heftig gedacht. Täglich stattfindenen Einzelfällen indessen nicht. Wir kämen ja sonst aus dem Gedenken gar nicht mehr heraus.
Die Verschwörungstheorie steigender Benzin- und Energiepreise ist der Sargnagel nächtlicher Ruhe. wer stets für 20 Euro tankt und nur an geraden Tagen strom verbraucht, hat kein Problem!
Ali Einmann, der Stuttgarter Frauenanzündling, wurde wieder freigelassen. Die Polizei stellte nach eingehender Untersuchung fest, dass von dem mutmaßlichen Mutmaßlichen keine Brandgefahr mehr ausgeht. Vorwürfe, die noch im Raum standen, wurden ebenfalls fallengelassen; eine Akte musste nicht angelegt werden. Die Medien reagierten erleichtert.
Neulich wollte ich einen anzünden, aber das Benzin hat nicht gebrannt. Flasche verwechselt. Daher mein dringender Rat: Die Benzinflasche in einem Extra-Fach des Tagesrucksacks verstauen! Benzin und andere Flüssigkeiten niemals in denselben Flaschentyp füllen!
Auch ich führe stets eine 1-Liter-Mineralwasserflasche mit mir, verstaut im modischen Tagesrucksack, in der sich freilich Benzin befindet (Super Plus 98 Oktan). Nicht wahr, jeder kennt das, man ist irgendwo unterwegs, Kaufhaus, Supermarkt, öffentlicher Park, und denkt sich dann gelegentlich, ach herrje, diesen oder jenen Passanten würde ich gerne mit Benzin übergießen und anzünden – aber es mangelt des Benzins. Dies kann mir nicht passieren.
Die niedergestochene und angezündete Frau in Stuttgart ist natürlich zu bedauern und zu verärzt:innen, aber bitte nicht pauschal. Denn der tatverdächtige Einmann, den die Polizei festgenommen hat, war laut Polizeisprechpuppe "ein 54-jähriger Deutscher". Das heißt bekanntlich: Er war Ausländer mit deutschem Willkommenspass. Und zweitens: "Der Mann steht oder stand mit der Geschädigten in einer Beziehung." Heißt: Es war nur eine Beziehungstat, also etwas rein Privates. Man kann also durchaus mutmaßen: Die geschädigte Schlampe hat sich mit einem Willkömmling eingelassen und hätte wissen müssen, dass so was dabei rauskommen kann. Insofern hat sie mitgestochen und mitgezündelt. Ich will nicht behaupten, dass es so war! Ich will nur sagen, es wäre nicht das erste Mal, und dass man mit pauschalen Exkulpierungen nicht weiterkommt!
Eilmeldung +++ Bundeskanzler Merz kündigt Kabinettsumbildung an +++ Frau Hasseldröge (Grüne) wird neue Bundeskanzlerin +++ Jens Spahn neuer Corona-Minister +++ Christine Lambrechts Sohn wird neuer Verteidigungsministerpräsident +++ OB Boris Palmer wird neuer Verkehrs- und Hamsterminister +++ Steinmeier wird Bundes-Uhu-Beauftragter +++ Nach Übernahme von Grönland durch die U.S.A. kündigt Trump Einmarsch in Berlin an +++ Bundeskanzler Merz rudert inzwischen zurück +++ "Politik ist eine Frage der Glaubwürdigkeit", wird er zitiert.
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23. September 2026
Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.
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Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.
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