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zu Seite 1856 


          Seite 1888          

G.K.
24.04.23
Seite 1386

 

Wer Lang heisst, muss eine Beinverlängerung gar nicht begründen. Nomen est Omen.

 

ZZTester
24.04.23
Seite 1386

 

Der Dialog auf Augenhöhe gefällt mir heute am besten. Noch besser würde mir gefallen, wenn die Aktivisten besprüht würden.

 

G.K.
24.04.23
Seite 1386

 

Im Beitrag zu R. Lang, in der zweiten Zeile sollte nicht eher Beine statt Beide stehen?

 

C. Lindner
24.04.23
Seite 1386

 

Karascho, Towaritschi, aber wir haben nicht mehr genug Kohle, um eure Kohle zu kaufen.

 

Russisches Energieministerium:
24.04.23
Seite 1386

 

Hallo liebe Klimaarschlöcher! Wir haben genügend Kohle für die nächsten 300 Jahre.

 

Immer schön zählen
24.04.23
Seite 1386

 

68 Prozent sind bereit, der herrschenden Meinung zuzustimmen, meint die ZZ.
Diese Quote war schon mal anders, aber ob das für die Stimmung im Land wirklich besser war, sollen die später mal hier Lebenden entscheiden.

 

Tatortnachwuchs
24.04.23
Seite 1386

 

Wenn sie wirklich über eine Tatortkarriere nach der Politkarrie, für die sie ohne Zweifel von der Natur schwergewichtig ausgestattet wurde, nachdenkt, sollte ihr Umfeld sie von einem Einstieg als Miljöermittlerin überzeugen.
In welchem Miljö sie ermitteln könnte? Na selbstverstänflich in ihrem.

 

Nebenbei bemerkt
24.04.23
Seite 1385

 

An einem fuffzehnten April ging auch die Titanic unter. Vor 111 Jahren.

 

Dann wird das endfültig
24.04.23
Seite 1386

 

Totart

 

Rezensent
23.04.23
Seite 1385

 

Genau, Ha.Maas, Klonjurist der spd, war es, der diesen Weltbestseller "Aufstehen und Gesicht waschen" gemacht hat. Das Opus machte uns ratlos.
Dass die Hauptperson als Torte auftrat, fanden wir gut. Dass die Nebenfigur als Kerze auf ihr stand, fanden wir olala. Nur Gretchen als Mephistopheles fanden wir nicht ganz überzeugend, weil sie ihren Teufelspakt nur halbherzig rüberbrachte. Kein Wunder also, dass sich Faust lieber dem Gummibaum zuwendet.

 

          Seite 1888          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. April 2026


Friedrich Merz kündigt Sommer des Herbstes an
Kommt es diesmal zum Sommer des Herbstes? Ja, jedenfalls, wenn es nach dem Bundeskanzler geht. Falsch, monieren die Faktenchecker; nicht wenn es nach ihm geht, sondern wenn es danach geht, was er gesagt hat. Stimmt, das ist ein gravierender Unterschied, der schwer ins Gewicht fallen könnte.

Kabinett beschließt Entlastung: Rentner können 1.000 Euro Prämie von Enkeln bekommen
Der Entlastungsmarathon geht weiter. Wenn Rentner eine Prämienzahlung von bis zu 1.000 Euro von ihren Enkeln erhalten, können sie das Geld ausgeben, wie sie wollen. So sieht es eine Gesetzesvorlage vor, auf die sich die Koalitionsspitzen geeinigt haben. Kritik kommt von denen, die nicht teilgenommen haben und darum gar nicht wissen können, warum das ein gutes Signal ist.

Befremdender Verdacht: Haben PR-Agenturen den Wal immer wieder auf eine Sandbank gezogen?
Es mutet an wie ein Plot aus dem Handbuch der Tatort-Erklärhilfen. Quote und Reichweite sind bares Digitalgeld. «Es ergibt so erst alles einen Sinn», sagen Experten, die anderseits wieder mit neuen Komplotthypothesen um die Ecke kommen. «Werbetexter sind das Zentralorgan des Schattenstaates, sie ziehen legales Geld für billige Arbeiten ein und verwenden es für die Aktionen, wo man sich immer fragt, wie wird das bezahlt», heißt es aus Quellen, die nicht näher bezeichnet werden wollen und von denen deshalb nicht klar ist, wie gut sie gewöhnlich informiert sind. Das Rätselraten startet in die nächste Runde und wird vermutlich mit einem Paukenschlag enden.

Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
Die erneuerbaren Mullahs im Iran machen vor, wie eine Weltwende funktionieren kann, davon ist Katrin Göring-Eckardt überzeugt. Die Überzeugung hat sie von Claudia Roth, aber die ist nicht mehr so angesagt wie früher, obwohl ihre Verdienste um die Gesellschaft einen unauslöschlichen Stellenwert eingenommen haben. KGE wird gehandelt als Nachfolgerin des Bundespräsidenten, und zwar im selben Amt. «Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass es Klarheit nur im gemeinsamen Zusammenwirken für ein Miteinander der Vielen gibt», sagte Frank-Walter Steinmeier, ohne der offenen Debatte vorzugreifen.

Auch der Vizekanzler darf nicht zur personifizierten Enttäuschung werden
Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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