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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1813 


          Seite 1887          

Riccardäle
02.01.23
Seite 1338

 

Meine Pfunde zusammenhalten ist mein größtes Ziel in 2023.

 

Verband der Abo-Abtrünnigen
02.01.23
Seite 1338

 

Hat die Relotius-Presse noch ein Requiem verdient? - „Requiem aeternam dona eis, Domine“

 

Eiei
02.01.23
Seite 1338

 

Das tun sie doch längst.

 

Die Bundesregierung teilt mit
02.01.23
Seite 1338

 

Das Pfund kann erst vergrößert werden,
wenn die Spareinlagen der Bürger uns gehören -
als Pfand.

 

Ich bin ein ZZ-Anhängender
02.01.23
Seite 1338

 

... wollte ich nur mal gesagt haben. Die ZZ gehört hoffentlich noch lange nicht zu den Aufzubahrenden. In diesem Sinne, ein gutes Neues...

 

Büro Kim Jong-Un
02.01.23
Seite 1338

 

"Wir dementieren die Falschheit der Behauptung, Merkel habe einen Beratervertrag, wie man Wahlen richtig durchführt."

 

anderer ZZ-Leser
02.01.23
Seite 1338

 

Mein Bepfund: Pfundige Seite (1338)! Ich schließe mich allen pfundigen Kommentaren gerne an. Das ist einfacher.

 

Das Ende der Rückgaben
02.01.23
Seite 1338

 

Wuppertal will Lindner nicht zurücknehmen.

 

Inoffiziell
02.01.23
Seite 1338

 

Gehe jetzt eins Pfunden.

 

Kommt davon
02.01.23
Seite 1338

 

Wenn es bei Berliner Feuerwehr und Berliner Polizei nicht so viele N gäbe, die Spaziergänger und friedlich Feiernde belästigten, wären Brückenbauer, Brandmauernerrichter und Njägerin schon längst da gewesen. Aber so konnte der Brückenbauer zum Beispiel ruhigen Gewissens nach Brasilien fliegen, um bewährte Bauanweisungen zu erteilen.

 

          Seite 1887          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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