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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1813 


          Seite 1872          

.
08.01.23
Seite 1340

 

Immer wieder Castrop-Rauxel.

 

Oh Schiet!
08.01.23
Seite 1340

 

Falsche Waffe! Es ist natürlich die Masakrier-Agnes.

 

Adolaf Hilz
08.01.23
Seite 1340

 

sagt, daß ein einziges Grinsen der neuen Strahlenwaffe Masakrier-Luise ausreicht, um ganze Völker in die Flucht zu schlagen. Sobald die Russen GEZ bezahlen, will die öfter-rechtlose Wochenschau dort mit der Ausstrahlung beginnen.

 

Kl. Ferkel
08.01.23
Seite 1340

 

Der Arsch ist wunderbar.
Nur die Schönberger muss man sich wegdenken.

 

Auja
08.01.23
Seite 1340

 

Aber wir haben schwangerengerechte Panzer und feinstaubfreie Panzermunition...

 

Zu weit weg
08.01.23
Seite 1340

 

Die kommen allenfalls bis Erwitte-Anröchte.

 

Auja
08.01.23
Seite 1340

 

Wir schicken die Bundeswehr in die Ukraine.
Dann lachen sich die Russen tot und der Krieg ist zu Ende.

 

Sorgengeflüster i. O.-Kasino
08.01.23
Seite 1340

 

Könnten die Forderungen von Melnyk, Selenski, Baerbock, Strack-Zimmermann u. Hofreiter zu einer vollumfänglichen Entwaffnung der Bundeswehr führen und Kurzarbeit, Entlassungen oder gar Auflösung zur Folge haben?
Die Linken, in der Wahrnehmung mehrheitlich aber Linkinnen, wittern schon freudig ein glorioses Comeback in alle Instanzen.

 

welt.de:
07.01.23
Seite 1340

 

„Sabine ist Single, sie sucht online nach einer neuen Beziehung. Aber: "Bei den Männern mittleren Alters geht es nur um Sex.“

Wirklich schade. Die mittleren Männer sollten sich wirklich ein Beispiel an jungen Männern nehmen, denn die wollen mit Frauen stets nur reden, meist über Hegel und Schopenhauer. Und Wittgenstein.

 

Dat is Biologisch
07.01.23
Seite 1340

 

Nur wenige Trans-Männerinnen haben einen solch geilen Knackarsch.

 

          Seite 1872          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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