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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1813 


          Seite 1870          

Chefpläne
09.01.23
Seite 1341

 

Lindner sieht seine Zukunft in Europa.

 

Sturm und Drang
09.01.23
Seite 1341

 

Jetzt hetzen und stürmen Heinrichs Reichsbürger sogar in Brasilien. Das führt doch sowieso wieder zu einem 7:1, na ja, die dummen Nazis.

 

Büro Lindner
09.01.23
Seite 1341

 

Wieso meine Immunität aufheben? Geht das überhaupt? Ich bin doch geimpft.

 

Schrewan
09.01.23
Seite 1341

 

Tutin ist bimmer schnalz Schrewan der Ikliche.

 

Gary Lineker
08.01.23
Seite 1341

 

Bei Wahlen in Deutschland treten ein halbes Dutzend sozialistische Parteien an und die AfD, und am Schluss gewinnt immer Rotgrün.

 

Lauterbach warnt vor Tischflucht
08.01.23
Seite 1341

 

Nach einem Gastbeitrag in der ZZ warnt der
Verband der Deutschen Möbelhersteller den
Bundesfinanzminister vor einem Auslegen der
Karten. Dafür seien die Möbel nicht geschaffen,
er habe nichts zu melden und das Blatt sei
miserabel, sagte die Verbandssprecherin Frau Mengelberg bei einem Krisentreffen in der
ZZ-Sitzgruppe.

 

Verpoorten
08.01.23
Seite 1341

 

Erwitte und Anröchte befinden sich in einer
gelingenden Langzeitbeziehung, was nach neuesten
ZZ-Erkenntnissen daran liegt, daß die
Altkleidertonnen täglich geleert werden.

 

Ei
08.01.23
Seite 1341

 

Und was ist mit Erwitte-Anröchte?

 

Facktenchecker
08.01.23
Seite 1341

 

Wurden also die veganen Dosenravioli dafür gehortet.

 

Zum Abend
08.01.23
Seite 1340

 

Ein Homo namens Axel,
drang ein in Rauxel heftig,
der aber liebte Castrop,
und zwar nicht wen´ger heftig.

 

          Seite 1870          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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