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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1889 


          Seite 187          

Dozenten aller Länder!
08.04.26
Seite 1850

 

Protestiert gegen die Vortragsdatenspeicherung!

 

Die Sau
08.04.26
Seite 1850

 

reibt sich nicht, die schleckt.

 

Dümmerer Leser
08.04.26
Seite 1850

 

Die Eiche stellt zunehmend fest, daß die Sau sich immer noch an ihr reibt, wenn auch immer weiter unten. Dort wo die Hunde hinpinkeln.

 

The Purge
08.04.26
Seite 1850

 

Aufgrund der Zunahme des Negersagens bereitet das Justizministerium*innen eine Säberungskampagne vor. HateAid Milizen*innen werden nach einer ultraschnellen Vorbereitung in drei Jahren damit beginnen, Negersagende*innen und *außen aufzuspüren und sie der Gerechtigkeit zuführen. Das Zentralbüro der Negerbesagten*innen äußerte sich dankend.

 

Bitte
08.04.26
Seite 1850

 

an die Astronauten:
"Schildern Sie uns Ihr kosmosestestes Weltraumerlebnis!"

 

Oh, ist das schön
08.04.26
Seite 1850

 

Die besänftigenden Strahlen des Kosmosses ... herrlich! Also wenn es da oben SO schön ist, dann will ich da auch hin.

 

Was mich wundert
08.04.26
Seite 1850

 

Normalerweise werden Fotos oder Zeichnungen der Betroffenen doch erst nach Monaten freigegeben, wenn sich praktisch kein Zeuge mehr erinnern kann?

 

Dolce far niente
08.04.26
Seite 1850

 

"... nichts tun, und das können sie auch" - Gut, dass heutzutage den Schülern nicht mehr diese elitären Zensuren und diese ganzen Zutaten einer unmenschlichen Leistungsgesellschaft zugemutet werden!

 

Artemis Night
08.04.26
Seite 1850

 

Ich hab dermaßen die Schnauze voll von Sex, dachte Bordneger Jim und drehte sich angewidert in der Koje um. Es gibt wahrlich Interessanteres. Zum Beispiel die Dinge, für die wir hier raufgeflogen sind: Der Mond als solcher, die differentielle Mond-Ekliptik nach Einstein und Hawking, die Raum-Expansion nach Hubble, die stringtheoretische Interpretation aberrativer Mondbewegungen und so weiter. Der Bordneger ahnte nicht, das genau in diesem Moment Bordnutte Christina dasselbe dachte. Auch sie war mit Leib und Seele Wissenschaftler. Auch sie fühlte sich massiv unterfordert vom dauernden Sex, den ihr die Produktionsgesellschaft NASA aufgezwungen hatte. Und das nur wegen der Einschaltquoten, dachte sie bitter. Ich habe mich sozusagen prostituiert.

Die beiden übrigen Artemisten, Jeremy und Reid, dachten gar nichts. Sie hatten keine Sexverpflichtung im Vertrag stehen und schlummerten babyhaft entspannt.

Ganz langsam entspannten sich auch Jim und Christina unter dem magischen Einfluss des Kosmosses. Seine besänftigenden Strahlen ergossen sich mild durch die Luken der Kapsel und eskortierten die beiden ins Reich der Träume.

 

Ist Kai
08.04.26
Seite 1850

 

die lateinische Version von KI?

 

          Seite 187          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juli 2026

Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.

Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.

Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

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