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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1893 


          Seite 1869          

Städteexpress Underberg
23.08.23
Seite 1438

 

Töfftöfftöff AfD töfftöfftöff...

 

Der Leutrataler
23.08.23
Seite 1438

 

"xt".


Großartig!!!

 

@@Städteexpreß
23.08.23
Seite 1438

 

Es ist Konsens der Brandmauergesellschaft, dass es wesentlich angenehmer ist, von einem erwachsenen Kulleraugenkind vergewaltigt zu werden, als von einem erwachsenen Deutschen. Im Übrigen, was heißt hier „Vergewaltigung“? Wir reden hier nicht von den extremen Gewaltverbrechen des ewigen Nazijuden Weinstein (schneller Sex für lukrative Rolle), sondern von neokolonial Traumatisierten, deren „Tat“ nichts weiter ist als ein Schrei nach Hilfe. Was ja nun mittlerweile auch die deutschen Gerichte durchaus wohlwollend berücksichtigen. Wollen Sie etwa klüger sein als deutsche Richterinnen und Richter, Herr oder Frau Städteexpreß? Sie wählen wohl AfD?

 

@Städteexpreß
23.08.23
Seite 1437

 

Ich like das hiermit, und auch das in der ZZ auf Seite 1438 mit den Roboter*:+_, nee Roboter*+:_innen. Zwei Likes in einem müssen sein, denn wir haben nur einen Planeten.

 

N(.)chb(.)rin
22.08.23
Seite 1438

 

Herr Zeller, wenn Ihre Leser jetzt mehr spenden, und Sie bringen dann mehr über Langwiebreit und Trans*beauftragte und tolle Esspedeefrauen, kann ich von dem Geld dann bitte mal Klamotten shoppen gehen? Immer muss ich nackich aufm Balkon sitzen, weil das Patriarchat schon wieder das Kliemergeld gekürzt hat. Wissen Sie überhaupt, wie kalt das diesen Sommer war?

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
22.08.23
Seite 1437

 

+++++ U-Bahn-Vergewaltiger von München gesteht: Ich war 2015 unter den Kulleraugenkindern! +++++

 

Manufactum-Ticker
22.08.23
Seite 1437

 

+++ Minengürtel von Rolex jetzt im Sonderangebot. Dazu passend als rustikaler Kontrapunkt im Wohngemach: Gebrauchte Stalinorgeln, generalüberholt, im Originallack. Müssen noch gestimmt werden. +++

 

Ich werde spenden
22.08.23
Seite 1437

 

... weil so viel Nacktheit ertrage ich nicht.

 

Samse Tschebli
22.08.23
Seite 1437

 

Wo kann man denn so einen Minengürtel kaufen? Das scheint der dernier crie zu sein zurzeit? Ist der von Dior?

 

ZZClimateMilitary
22.08.23
Seite 1437

 

Eilmeldung +++ Klimakleber kleben sich im Minengürtel zwischen den Kampfzonen fest +++ "Sie sind halt einfach echte Helden", so Ricarda Lang am Abend zur ZZ.

 

          Seite 1869          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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