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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1893 


          Seite 1862          

...
26.08.23
Seite 1439

 

Hackt doch nicht dauernd auf den Negerschwänzen herum!

 

Ich bin für die
26.08.23
Seite 1439

 

Kindergrunzsicherung.

 

Alte nigerianische Volksweisheit.
26.08.23
Seite 1439

 

Wer heute den Neger abkürzt, kürzt morgen den Schwanz ab.

 

Kl. Ferkel
26.08.23
Seite 1439

 

Überall ist Venusland,
überall ist Leben.
Bei meiner Frau im Strumpfenband
und irgendwo daneben.

 

Ei
26.08.23
Seite 1439

 

Es buhen nur die, die nicht pfeifen können.

 

Sind wir hier ...
26.08.23
Seite 1439

 

... im Erzbistum Köln ?

 

Süddeutsche ZZeitung
26.08.23
Seite 1439

 

Was dem einen sein Klimawandel, ist der anderen ihr N-Schwanz.

 

Höret
26.08.23
Seite 1439

 

Wer "N-Wort-Schwanz" sagt, ist doch bloß ein Sklave.

 

ZZurgesteinleser
26.08.23
Seite 1439

 

@Replik: So kann man das natürlich auch sehen. Die Menschen sind ja immer noch verschieden.
Aber wie gesagt, ich persönlich brauche keine N-Wort-Schwänze, um die ZZ wertzuschätzen. Dass sich bei der mörderischen Hitze hin und wieder mal eine örtliche Nachbarsfrau in der ZZ exhibitioniert, finde ich jedenfalls besser als irgendwelche hergelaufenen N-Wort-Schwänze.
Ich nehme mal an, dass die sich die örtliche Nachbarfrau auch langsam wieder anzieht, weil die Temperaturen gerade so abstürzen.

 

Replik
26.08.23
Seite 1439

 

@Zzurgesteinleser: "Manchmal habe ich hier bei den Leserbriefen den Eindruck, es gebe nichts Interessanteres als N-Wort-Schwänze. Dabei habe ich hier bei ZZ noch keinen einzigen gesehen und auch keinen vermisst."

Mein Herr, gerade das ist ja der Casus knacktus, wie mein steinalter Geschichtslehrer immer zu sagen pflegte – das absolute Fehlen an Negerschwänzen in der ZZ führt dazu, das die Leser immer darüber schreiben müssen. Ständig zeigt die örtliche Nachbarin, was sie hat, aber vom örtlichen Neger keine Spur, ja noch schlimmer, auch der örtliche Typ (ein Weißbrot) zieht nie blank, was allerdings angesichts seines Äußeren verschmerzbar ist. Kurz, ich nenne das Fehlen von Negerschwänzen in der ZZ strukturellen Geschlechtsrassismus. Auch ein Negerschwanz kann ein achtenswertes Mitglied der Community sein, das darf man nie vergessen.

 

          Seite 1862          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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