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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1855 


          Seite 1861          

Bundesopferverband
10.05.23
Seite 1393

 

Seltsam, neulich musste ein Opfer, der OB der schwäbischen Universitäts-, Klima- und Hoffnungsstadt, in psychologische Behandlung, weil er ein Opfer des Faschismus war. Die beiden Opfer von heute leiten im Gegensatz dazu weiter ihr Ministerium ohne Behandlung. Das verstehe mal wer will.

Der eine murmelte nach seiner Entlassung "Wir haben Platz!" vor sich hin, die anderen beiden murmelten schon vor der Einlieferung "Wir haben Strom" vor sich hin.

 

Der alte Sozi
10.05.23
Seite 1393

 

Die Familie ist die Keimzelle des Ministeriums.

 

Bundesverband Opfergedenken
10.05.23
Seite 1393

 

WeLT: "Am Ende sehen sich Habeck und Graichen als Opfer"

News +++ Grüne planen eine Gedenkstätte für die Opfer im Bundeswirtschaftsministerium +++ Stele soll in Berlin am Brandenburger Tor eingeweiht werden +++ Leiter der Opfergedenkstätte soll der Großvetter von Patrick Graichen werden.

 

Louis XIV
10.05.23
Seite 1393

 

Eilmeldung +++ Minister Habeck bleibt im Amt +++ Sonnenkönig Patrick Louis XIV hält seine schützende Hand über ihn +++ Familienbande sind eben stark +++ "Es ist egal, wer unter mir Minister ist, auch ehemalige Schweinemelker sind gute Vetter", so der Sonnenkönig am Abend zur taz.

 

Gegen den Verschwörungsmärchenerzähler
10.05.23
Seite 1393

 

Wer (länger) bleiben darf

Darüber bestimmt das Volk!!

 

Der Leutrataler
10.05.23
Seite 1393

 

Habeck soeben: "Graichen darf bleiben."
Tja.
So ist das.
Freunde kann man sich aussuchen.
Familie nicht.

 

Unkenruf
10.05.23
Seite 1393

 

Wird das bald zur Kernkompetenz der feministischen Außen- und Kulturpolitik gehören, Häuptlinge anderer Kulturen mit unseren Museumsschätzen großzügig zu beschenken?

 

Spiegel
10.05.23
Seite 1393

 

Die beiden Benin-Brunzinnen sind das feministische Klischee-Narrativ.

 

Der Satirekunstmaler
10.05.23
Seite 1393

 

Wärmepumpen und Heizungsverbot sind mein innerer Reichsparteitag.

 

@Schlaufux
10.05.23
Seite 1393

 

Ein Grünenwähler in der Spalte?
Eher trifft man einen Eskimo in Afrika bei den N-wörtern - hätte ich bis vor zwei Minuten gedacht.

 

          Seite 1861          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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