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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 1860          

Wehe, wehe
27.08.23
Seite 1439

 

Ich habe neulich erst auf einem Schulhof die klassische Schmähung „Du Jude“ gehört. So um das Jahr 2060 wird das Konsequenzen haben, und nicht zu knapp.

 

Örtlich
27.08.23
Seite 1439

 

Esspettee-Ortsverein sorgt sich wegen Inhalten
von Flugblättern.
Wollen Zeller anrufen, aber die Sekretärin sagt,
zur Verbesserung der CO2-Bilanz liest der Chef
nur Bodenblätter.

 

?
27.08.23
Seite 1439

 

Verstehe ich das richtig, die Spanier stehen kurz vor dem Bürgerkrieg, bloß weil irgendein hässlicher Typ irgendeiner hässlichen Typin einen flüchtigen Kuss gegeben hat?

 

Punktum
27.08.23
Seite 1439

 

Vor kurzem waren zwei Drittel mit der Regierung
unzufrieden, jetzt sind es nur noch drei Viertel.

 

J. Trittihn
27.08.23
Seite 1439

 

Ich unterschrieb Kinderf...erprogramme.
Deshalb wurde ich Minister.

 

Spätzünder
27.08.23
Seite 1439

 

Jetzt habe ich auch Verständnis für das Eiltempo bei der Cannabis-Freigabe.
Der Cannabis-Rausch soll zu einer veränderten bis diametralen Wahrnehmung verhelfen.
Buh- und Hau-ab-Rufe werden als Zustimmung und Verehrung empfunden.

 

Das elfte Gebot
27.08.23
Seite 1439

 

Du sollst keinen Eiwanger näben dir haben.

 

Confessiones in futurum 2045
27.08.23
Seite 1439

 

Ich gestehe: Ich habe 2020 noch einmal die SZ gelesen. Schande über mich!

 

Die Gedanken sind Brei
27.08.23
Seite 1439

 

Vor 30 Jahren schreitete/schritt ich einmal durch's Brandenburger Tor. Was ich dabei gedacht habe, uihuiui, das möchte ich lieber nicht sagen.

 

Süddeutscher Beobachter
27.08.23
Seite 1439

 

Dreckschweine wühlen halt gern im Dreck.
Und besonders gern in 35 Jahre altem Dreck.
"Sie sitzen am Laptop und fletschen die Zähne..."

 

          Seite 1860          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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