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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1846 


          Seite 186          

Stuttgart ist schon sehr provinziell
19.12.25
Seite 1803

 

Die ZZ gibt es nicht mal am Kiosk.

 

Unvergessene Zitate 3
19.12.25
Seite 1803

 

"Daran kann ich mich nicht erinnern."

O.scholz, Krimineller

 

Unvergessene Zitate
19.12.25
Seite 1803

 

„Äh böh, a ba, ähm hab, a haba, äh, äh, also, abab, impf, buh, babeb, äh, qua qua, fast nebenwirkungsfrei.“

Karl Lauterbach, Clown

 

Unvergessene Zitate 2
19.12.25
Seite 1803

 

"Wir impfen euch alle!"

Wandparole der antifa in Dresden

 

Unvergessene Zitate
19.12.25
Seite 1803

 

„Wir schlagen stattdessen vor, die Pflicht zur Impfung im Gesetz konsequent mit einem Tätigkeits- und Betretungsverbot zu versehen.“

Markus Lewe, vormals Präsident des Deutschen Städtetages, CDU

 

Nimm!
19.12.25
Seite 1803

 

Alle drei.

 

Hobbygenetiker
19.12.25
Seite 1803

 

Ich könnte durchaus per Innenmessung mit genetischem Stab die Qualitäten der Nachbarin bestimmen - wenn sie mich den ließe.
Jedenfalls aber bin ich glücklich darüber, zu sehen, dass es ihr offensichtlich prächtig geht in diesen trüben Tagen.

 

Unvergessene Zitate
19.12.25
Seite 1803

 

„Kein Impfgegner wird wie ein Staatsfeind behandelt. Er darf nur, hoffentlich bald, nicht mehr unter die Leute gehen, weil er ein gefährlicher Sozialschädling ist. Aber er hat die Freiheit, sich nicht impfen zu lassen. Aber er hat nicht die Freiheit, mich zu gefährden.“

Rainer Stinner, ehem. Vorsitzender FDP München

 

BILD kann auch nur meckern
19.12.25
Seite 1803

 

Da kommen endlich mal Fachkräfte, gut ausgebildet an der Internationalen Schule (IS), hervorragendes Diplom für interkulturelle Begegnungen, und dann ist es auch wieder nicht recht.

 

Die Strafe
19.12.25
Seite 1803

 

Das Projektil verließ den Lauf,
durchpfiff die Luft und traf ins Herz!
Zum Troste: Es ging dabei drauf
nur jener Abschaum namens Merz.

 

          Seite 186          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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