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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1922 


          Seite 186          

Frei nach Habeck
24.07.26
Seite 1896

 

Die ausgewanderten sind nicht ausgewandert, sie sind nur woanders.

 

Homo
24.07.26
Seite 1896

 

Ich stehe auch für ein weltoffenes und vielfältiges Loch.

 

Fifi
24.07.26
Seite 1896

 

Lieber eine gewolfte Maus, als ein gemauster Wolf.

 

@Viel Erfahrung
24.07.26
Seite 1896

 

Ja, viel Erfahrung hat die Chantalle, aber ihr Tarif mit ohne Gummi ist 100 Tacken extra, das ist sie nicht wert, auch nicht als Bundeskanzlerin.

 

Stimmt, Linkspartei
24.07.26
Seite 1896

 

Es heißt ja auch: Volker, hört die Signale!

 

Viel Erfahrung
24.07.26
Seite 1896

 

Chantalle vom Chez Nous könnte es machen.

 

Fantafi
24.07.26
Seite 1896

 

Viele wissen wo der Kanzler wohnt …

 

Besser als Otto
24.07.26
Seite 1896

 

Seine Politik wird folgerichtig, wenn man Herrn Merz als Komiker begreift.

 

Bundespressenamt
24.07.26
Seite 1896

 

Eilmeldung +++ Bundeskanzler März rudert zurück +++ Kabinettsumbildung wird rückgängig gemacht +++ Frei bleibt frei +++ März bestätigt: "Das war ein gelungener Aprilscherz, gell, Herr Verkehrsminister?" +++ Anruf von Angela Merkel als Ursache

 

Ups
24.07.26
Seite 1896

 

+++ Regensburger Bankräuber: Suizid in der Zelle! +++ Hintergründe völlig unklar +++ Polizei: "Es kam plötzlich und unerwartet" +++ Spekulationen gehen in Richtung Nachahmungstat +++ Gelöschte Frau in Stuttgart: "Ich war zum Glück nicht in der Bank" +++

 

          Seite 186          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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