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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1893 


          Seite 1854          

@Mit aller Kraft
30.08.23
Seite 1441

 

Auch ich war als Kind schon ziemlich infantil.

 

Samse Tschebli
30.08.23
Seite 1441

 

@Pisa Pisa: Also, wir sind zuhause gar keine 10 Leute, deshalb kann das gar nicht sein.

 

@In eigener S...
30.08.23
Seite 1441

 

Hab meine Kamera zugeklebt.

 

@ Pisa Pisa
30.08.23
Seite 1441

 

Das stimmt, was Focus schreibt, und zwar weil 8 von 10 Leuten viel zu viel Milchreis essen.

 

In eigener Sache
30.08.23
Seite 1441

 

Zellerzeitung.de will dem aktuellen Museums-Trend nicht hinterherhinken: ab sofort kann die Seite täglich für vier Stunden von Nicht-Negern nicht mehr eingesehen werden. Die Kamera ihres Endgerätes (mobil/nicht mobil) wird Sie erkennen und im Zweifelsfalle nur einen mohrenschwarzen Bildschirm zeigen.
Damit setzen wir in diesen dunklen Zeiten (haha) ein buntes Zeichen für vielfältige Toleranz und tolerante Vielfalt.

 

Pisa Pisa
30.08.23
Seite 1441

 

Das steht im Focus :
"8 von 10 Deutsche leben ungesund".

 

Örtlich
30.08.23
Seite 1441

 

Esspettee-Ortsverein will von allen wissen,
was sie vor 35 Jahren getan haben.
Wollen Zeller anrufen, aber die Sekretärin
sagt, so alt ist der Chef ja noch gar nicht.

 

Mit aller Kraft.
30.08.23
Seite 1441

 

Ich distanziere mich hiermit von meiner Jugend. Ich war damals ein ekelhafter und widerlicher Naziuntermensch. Das tut mir sehr leid.

 

Chechech
30.08.23
Seite 1441

 

Die Neue Variante B2.86 soll besonders Genesene und gegen Corona Geimpfte befallen … (?)(.|..)

 

Süddeutsche deckt auf
30.08.23
Seite 1441

 

Eilmeldung +++ Ehemalige Mitschüler beschuldigen Ricarda Lang, vor 20 Jahren einen BigMac gegessen zu haben. +++ Rücktritt steht kurz bevor - allerdings derjenige vom CEO von McDonald's

 

          Seite 1854          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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