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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1893 


          Seite 1849          

Örtlich
03.09.23
Seite 1442

 

Esspettee-Ortsverein ist verunsichert, welchen
Rücktritt man nun fordern soll, wenn Aiwanger
im Amt bleibt.
Wollen Zeller anrufen, aber die Sekretärin sagt,
der Chef läßt allen den Vortritt.

 

Charisma
03.09.23
Seite 1442

 

Ärger für die Medien +++ Grünen-Chefin Breit äußert sich verärgert über ihre Presseabteilung: "Unsere Leute bei der SZ und beim BR haben wieder einmal versagt. Jetzt dröhnen wir sie voll mit Aktionen und die schaffen es nicht, Söder zu parieren. Das wird in der Bundesschrifttumkammer Konsequenzen haben", so die sympatische Vorsitzende am Abend.

 

ZZPD
03.09.23
Seite 1442

 

Bayern-SPD unter Druck +++ Parteivorstand entlässt Franz Graf +++ "Wir brauchen eine neue Historiker-Kommission mit Wumms", so der Chef zur ZZ

 

Auch ein Goldstück
03.09.23
Seite 1442

 

mag es gewesen sein, das ihn dazu brachte, sich zu bücken.

 

Der Idiot
03.09.23
Seite 1442

 

ist also gar nicht gepiekst. Sonst wäre ihm das nicht passiert.

 

Hat denn der Schwachkopf
03.09.23
Seite 1442

 

gar keinen Fahrradhelm aufgehabt?

 

Nanu
03.09.23
Seite 1442

 

In Meseberg wurde ein Schalldämpfer versprochen.
Stattdessen wird aber jetzt von einem Wumms-Plums berichtet.

 

Das meint der Doktor
03.09.23
Seite 1442

 

Am besten, wir machen den Geschlechtswechsel
gleich mit.

 

EiEi
02.09.23
Seite 1442

 

"Totes Pferd ist auf die Fresse gefallen."
"Wenn es sich verschönern kann."

 

EiEi
02.09.23
Seite 1442

 

"Totes Pferd ist auf die Fresse gefallen."
"Wenn es sich verschönern kann."

 

          Seite 1849          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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