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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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Merkelokratie
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zu Seite 1893 


          Seite 1847          

Sacklzementhalleluja
04.09.23
Seite 1443

 

A Maß und no a Maß und no oane.

 

Jogger
04.09.23
Seite 1443

 

Ein guter Stolperer fällt nicht.

 

Bierdimpfl
04.09.23
Seite 1443

 

Man sollte mehr Bierzelte aufstellen.

 

Dehli
04.09.23
Seite 1443

 

Die haben ja nicht mal ein Balkonkraftwerk.
Da kann man auch keine Ratschläge geben.

 

Wo der Markus recht hat
04.09.23
Seite 1443

 

In jedem bayerischen Dorf steckt mehr Verstand
als im ganzen Berliner Regierungsviertel.

 

VHS Berlin bietet neuen Kurs an
04.09.23
Seite 1443

 

Laufen im Freien ohne auf die Fresse zu fliegen. Noch ein Platz frei. Alle anderen wissens eh. Voraussetzungen: Vorkurs im Füllen von Erinnerungslücken und ein IQ unter 50 Punkten. Alternativ geht auch ein Parteibuch.

 

Schlechter Sketchup-Witz aus den 80er Jahren.
04.09.23
Seite 1443

 

Diether Krebs an einer Bartheke, schon recht blau. Neben ihm seine kongeniale Partnerin, Iris Berben, auch blau. Text ungefähr so:
Sie: Weißt du eigentlich, wo Afrika liegt?
Er: Nein, aber sehr weit weg kann es nicht sein.
Sie: Wieso?
Er: Einer meiner Kollegen ist Neger und der kommt immer mit dem Fahrrad.

Abscheulich, was würde Frau Knobloch dazu sagen? Denn am Ende ist der Neger sogar Jude, ein Judenneger (oder Negerjude, ich kenne die Reihenfolge nicht). Leider ist Herr Krebs schon tot und kann sich nicht mehr entschuldigen, oder Fragebögen ausfüllen, aber man könnte wenigstens seine Nachkommen brandmarken, bis ins 7. Glied.

 

Ach
04.09.23
Seite 1443

 

War das der Doppelwumms ?

 

oscholz
04.09.23
Seite 1443

 

Dieses war der erste Sturz.
Bis zum nächsten ist's nur kurz.

 

Söddeutsche
04.09.23
Seite 1443

 

Das war knapp.
Die Spitzenkandidatin hätte nur den ein oder anderen Namen besser tanzen müssen!!

 

          Seite 1847          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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