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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1893 


          Seite 1846          

Örtlich
05.09.23
Seite 1443

 

Esspettee-Ortsverein will sich auch Causa
nennen, weil man dann viel Aufmerksamkeit
bekommt und in Umfragen vier Prozent zulegt.
Wollen Zeller anrufen, aber die Sekretärin
sagt, der Chef sei gerade unter der Gurkenmaske,
vielleicht sei das ja eine Kausalität.

 

Sport-News
05.09.23
Seite 1443

 

Ich wusste bis dato nicht, der Hitler die erste Strophe des Deutschlandlieds getextet hat. Aber letzlich sieht’s ihm ja ähnlich, dem alten Nazi.

 

Pol. Beobachter
05.09.23
Seite 1443

 

Mir gefällt der Schloz mit seiner Armbinde viel besser. Hat was autenthisches.

 

Agfahne
05.09.23
Seite 1443

 

Sauber. Jetzt kann ich endlich auch meine Zweitziege nach Deutschland einfliegen lassen.

 

Beschwörungstheoretiker
05.09.23
Seite 1443

 

+++ NEWS AM DIENSTAG +++

Dass wir an Karnevalstagen nicht mehr als Indianer verkleidet das Haus verlassen dürfen wissen wir inzwischen alle, denn schließlich tragen wir unsere koloniale Vergangenheit und Erbsünde mit uns herum. Auch Rastalocken und Sushi zum Mittag gehen gar nicht. Hat halt jeder so sein Päckchen zu tragen.
Jetzt aber gibt es einen schlimmen Verdacht: Hat Bundeskanzler Olaf Scholz sich den Piratenlook kulturell angeeignet? Nachdem man ihn auf einem Foto mit Augenklappe sah, wurde auf den asozialen Medien von Nazis und Reichsbürgern Kritik am Kanzler geübt.
Auf einer eilig einberufenen Pressekonferenz dementierte Scholz diese Gerüchte. "Um ein richtiger Pirat zu sein fehlen mit noch Holzbein, Hakenhand und ein Papagei auf der Schulter. Arrrrrr...", so Scholz gegenüber Pressevertretern. Die Augenklappe sei nur Bestandteil einer Werbekampagne für das ZDF, "Mit dem Zweiten sieht man einen Scheiß".


Ob man ihm das glauben soll? Schließlich hält ihn sein fehlendes Equipment nicht davon ab, die Bürger dieses Landes weiterhin auszuplündern. "Nimm, was du kriegen kannst! Und gib nichts wieder zurück!", wie Captain Jack Sparrow sagte.
Und was hat Scholz neben dem Kommunistischen Manifest als 7-jähriger noch im Schulranzen gehabt? Der Kanzler wird sich erklären müssen.

 

n-tv.de:
05.09.23
Seite 1443

 

» „Die furchtbare Soap-Opera von Aiwanger setzt sich fort – Er hat nichts verstanden“. Auch der Publizist Michel Friedman äußert sich bei WELT kritisch.“ «

Immer, wenn ich diesen Typ Michel „The Nose“ Friedmann sehe, frage ich mich, ob der vielleicht von der NPD erfunden wurde.

 

Ostler
05.09.23
Seite 1443

 

Was sollen wir nur tun, wenn unser Ostbeauftragte seine Drohung wahrmacht und uns nicht mehr beschimpft?
Müssen wir uns dann wieder von Jakob Augstein beleidigen lassen?
Das wäre fast so schlimm, als wenn der Sexualbeauftragte Sven Lehmann drohen würde, sich nun um die Heteros kümmern zu wollen.

 

Neue Studie
05.09.23
Seite 1443

 

In einer wissenschaftlichen Studie wurde nun herausgefunden, daß mit dem Begriff "Wissenschaftler" dermeist Stricher und Nutten gemeint sind,wohingegen mit "Die Wissenschaft" ein staatsfinanziertes Bordell bezeichnet ist.

 

Neue Studie
05.09.23
Seite 1443

 

In einer wissenschaftlichen Studie wurde nun herausgefunden, daß mit dem Begriff "Wissenschaftler" dermeist Stricher und Nutten gemeint sind,wohingegen mit "Die Wissenschaft" ein staatsfinanziertes Bordell bezeichnet ist.

 

Gurkensalat
05.09.23
Seite 1443

 

Immerhin hat das tote Pferd nicht das Hitler-Lied gesungen, das sollte man durchaus anerkennen.

 

          Seite 1846          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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