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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Name 
zu Seite 1813 


          Seite 1846          

@Ei
22.01.23
Seite 1346

 

Ich habe doch gar nichts dagegen, das people of color Neger sind.

 

Ja ja
22.01.23
Seite 1346

 

Liebe Freunde, falls es zu Weltkrieg III kommt, fände ich es nicht ganz unwitzig, wenn all die männlichen Wähler von CDUCSULinkeGrüneFDP, die heute ununterbrochen für eine Verschärfung des Ukrainekriegs krakelen, wenn also diese Herrschaften dann in Soldatenkluft gesteckt werden und ein paar Tage später an irgendeiner Front mit herausgeschossenen Gedärmen im Stacheldraht liegen. Und für ihre Frauen/Freundinnen wird der Iwan sicher auch Verwendung finden. Bin aber sicher, sie tragen es mit Haltung.

 

Für die ZZ Gemeinde
22.01.23
Seite 1056

 

Was gestern der Hasek, ist heute der Herr.
Danke sehr.

 

Ei
22.01.23
Seite 1346

 

Man soll nicht mehr Neger sagen, weil man damit auf die Hautfarbe Bezug nimmt.
Es heißt jetzt "people of colour".

 

Also sprach der HERR:
22.01.23
Seite 1346

 

"Ändert wohl ein Neger seine Hautfarbe, oder ein Leopard seine Flecken?"

Das Buch Jeremias, Kapitel 13,23. Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift von 1980, basierend auf den Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils.

 

Imitator
22.01.23
Seite 1346

 

Ins w e i ß e Haus? Bissu Rassasisst oder was?

 

Tierpfleger
22.01.23
Seite 1346

 

Werden auch Leopardinnen gezählt?

 

Punktum
22.01.23
Seite 1346

 

Vielleicht geh ich nach Donlon oder
ins Heiße Waus - die Mentren der Zacht.
Dann könnt ihr tickern, rund um die Hur.

 

Punktum
22.01.23
Seite 1346

 

@Imitator : Ich leb ja noch, Kondolenzen sind
daher obstolet.

 

Imitator
22.01.23
Seite 1346

 

Punktum, du tust immer die Konsolenten verwechsern.

 

          Seite 1846          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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