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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1894 


          Seite 1842          

Örtlich
12.09.23
Seite 1446

 

Esspettee-Ortsvereinsvorsitzender war beim
HNO-Arzt und der sagte, als er in den Mund
schauen wollte, sagen Sie mal "Faeser" !
Ortsverein vermutet, daß Zeller dahintersteckt,
aber die Sekretärin sagt, Sie glauben ja nicht,
was der Proktologe erst sagt.

 

@Aus gegebenem Anlass
12.09.23
Seite 1446

 

Mein Vorschlag:

Alle nach Deutschland

 

Erneuerbare Selterwasserheizung
12.09.23
Seite 1446

 

Das ist ja nun viel CO2 drinnen und das macht warm. Bei 1,5°C pro Flasche reichen 15 davon für wohlig warme 22,5°C in der Hütte. Und die leergeheizten Flaschen sind auch ein tolles Weihnachtsgeschenk für die Rentner auf der Straße.

 

Hansiflick
12.09.23
Seite 1446

 

Ich freue mich schon auf das dumme Gesicht der KI, wenn sie es mit der diskriminierungsfreien und diversinklusiven Frisurenaufstellung zu tun bekommt.

 

Aus gegebenem Anlass
12.09.23
Seite 1446

 

Da die Phrase „Alles für Deutschland“ sowohl formal als auch inhaltlich unter die Zensur fällt, könnte man doch stattdessen bei Bedarf einfach sagen, schreiben oder drucken: „Fast alles für Deutschland“. Oder „Quasi alles für Deutschland“. Oder wie wärs mit „So gut wie alles für Deutschland“. Oder „Alles für ´schland“. Oder „Alles für unser Land“. Oder „Alles für die Ukraine“. Oder „Alles für Deutschistan“. Oder „Alles für das Shithole, in dem wir gut und gerne leben“, oder „Alles für das Tankstellendach, auf dem immer ein kleinen Plätzchen frei ist“.

 

Annalenas Autobiographie ist da.
12.09.23
Seite 1446

 

"Mein Kampf" gegen die deutsche Sprache mit Blick auf die trigonometrische Problematik bei hohen Drehzahlen.

 

Marek Möhling
12.09.23
Seite 1438

 

Ich war so frei und hab was auf ausländisch vertwittert: https://twitter.com/MeyerhoffMirko/status/1701438859127423001

...weiterhin gute Verrichtung. 🙄🥳

 

Metaphysik
11.09.23
Seite 1446

 

560 Tage im Jahr 360 Grad vorwärts für das Klima.

 

ZZMigration
11.09.23
Seite 1446

 

Eilmeldung +++ Auswärtiges Amt stuft Deutschland als nicht sicheres Herkunftsland ein +++ „Überall nur Rechte“, kommentiert Federal Outer Ministerress Baerbillgoat die Recherche am Abend gegenüber der ZZ

 

.
11.09.23
Seite 1446

 

Basketball ist doof. War schon immer doof. Wird immer doof sein.

 

          Seite 1842          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Juli 2026

Nach Kritik
Jens Spahn: Wir haben abgetrieben
Um den Hinauswurf rückgängig zu machen, zieht Jens Spahn die Konsequenzen aus der Leihmutter-Affäre. «Wir haben sehr mit uns gerungen, aber die Unionsbasis hat ein Recht, in die modernen Zeiten mitgenommen zu werden», so seine Begründung. Beim Kabinettumbau soll er berücksichtigt werden.

Nina Hagen rechnet mit den Außerirdischen der Neunziger ab
Die Zeiten von früher waren keineswegs so harmlos unterhaltsam, wie diejenigen glauben, die sich daran zu erinnern meinen. Nina Hagen bricht ihr Schweigen und berichtet in einer Dokumentation, wie sexistisch und heteronormativ die Aliens auftraten. «Die UFOs waren viel krasser, als es die unscharfen Aufnahmen vermuten lassen», deutet sie gegenüber der ZZ an. Alles zu erfahren gibt es im Kino.

Reportage: Dunja Hayali geht nachts durch Berlin und erlebt ständige Angst, in Hundehaufen zu treten
Wie sicher ist es in Berlin? Nicht sehr, wie ZDF-Urgestein Dunja Hayali in ihrer Reportage leider feststellen muss. «Die Angst, in Hundehaufen zu treten, läuft mit», so ihr bitteres Resümee. Davon lässt sie sich aber nicht einschüchtern und gibt allen, die durch Berlin gehen, den Tipp, vorsichtig zu sein und Ersatzschuhe mitzuführen.

Ab diesem Sommer: Parteistände müssen Wahlkampfbroschüren zurücknehmen
Wohin mit den – gelesenen oder ungelesenen – Broschüren und Zetteln vom Wahlkampfstand? Diese Frage erübrigt sich ab den jetzigen Wahlkämpfen, denn die Parteistände sind zur Rücknahme verpflichtet. Aber Obacht: Nur die von derselben Partei müssen zurückgenommen werden, auch von anderen Parteiständen. «Ein wichtiges Signal für die Entlastung, wie sie von der EU eben auch kommt», sagt die Funke-Mediengruppe gegenüber der ZZ.

Die Krise des Vertrauens in die Demokratie darf nicht zu einer Krise der Demokratie hochstilisiert werden
Wenn die Menschen, die sonst keinen Einblick in das Funktionieren der Demokratie haben, mal etwas aus dem Politikbetrieb mitkriegen, dann handelt es sich meist um Begleiterscheinungen, die normale Menschen nicht für repräsentativ halten würden. Genau das wird aber ausgenutzt von denen, die ihr falsches Süppchen kochen wollen.

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