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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1826 


          Seite 1837          

Ja
22.02.23
Seite 1360

 

Der Kurzfilm dauert 16 Sekunden und bildet alle
wichtigen Stationen ab.

 

Ukraine-Liveticker
22.02.23
Seite 1360

 

+++ London: Die ZZ-Mediengruppe will in Belarus einmarschieren und das Land danach in Berndlarus umbenennen. Biden: „Ich habe weiß Gott meine eigenen Probleme“. Scholz: „Ich kann mich nicht erinnern“. Baerbock: „Ich bin rundum graduiert.“ Habeck: „Sobald ich mich bücke, rammelt mich ein Scheich von hinten, um der guten Stimmung wegen lasse sie aber gewähren und texte innerlich solange Solargedichte oder Kindermärchen.“+++

 

Panda
22.02.23
Seite 1360

 

So ich dir, pande mir.

 

Zum Thema
21.02.23
Seite 1360

 

...habe ich gerade "Kynast" geschrieben?

 

C.Roth
21.02.23
Seite 1360

 

Spielberg hat den Preis aber auch wirklich verdient.
Vor allem für seinen überaus erfolgreichen und genialen Kurzfilm "Lang lebe die ruhmreiche Kulturstaatsministerin Claudia Roth".

 

Zum Thema
21.02.23
Seite 1360

 

Es ist toll und auch absolut notwendig, daß wir in der Politik für die dräuenden Probleme, entsprechende Posten mit Frau:innen wie Claudia Roth besetzt haben, die auf der einen Seite für die am anderen Ende des Randes schwurbelnden Schwurbler zwar nur herumschwurbelt, andererseits aber mit ihrer durchaus notwendigen Arbeit eine Existenzberechtigung hat, wie die Filzläuse an meinem Sack.

 

Jaber
21.02.23
Seite 1359

 

nur in russischen Schränken.

 

Nein
21.02.23
Seite 1359

 

Es ist wie bei der Babuschka.
Drinnen ist noch ein kleinerer Schrank.
Es wird immer kleiner und im letzten Schrank
ist man erleuchtet und arbeitet bei der ZZ.

 

Es war einstmal ein Land,
21.02.23
Seite 1359

 

und bald schon abgebrannt, in dem sich viele Einwohner von Nutten, Strichern, Regenwürmern und Spritzenmördern sagen ließen, wie sie zu leben hatten.

 

Hinter der geschlossenen Schranktür
21.02.23
Seite 1359

 

verbirgt sich die geschlossene Schranktür. Das ist ganz einfach nachzuweisen,wenn man sich in den geschlossenen Schrank stellt, mithin man vor der geschlossenen Schranktür steht.

 

          Seite 1837          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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