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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Name 
zu Seite 1895 


          Seite 1836          

Steineimer
18.09.23
Seite 1449

 

stEInMeiER ist eben noch lange nicht im Eimer.

 

Der Deitsch
18.09.23
Seite 1449

 

Bin nied grin, bin nied dumm.
Warm? muss isch noch iwwerlege.

 

Ei
18.09.23
Seite 1449

 

Hätten die "aufmerksamen Bürger" gewusst, wer da im Eimer ist, sie hätten nicht eingegriffen.

 

Kein Eimer
18.09.23
Seite 1449

 

Steineimer hat sich nur seinen neuen Fes (oder auch Fez) eine Nummer zu groß bestellt. Der Mann hat ja von nichts eine Ahnung, denn Fese sind bei den Muselmanen schon lange nicht mehr in Mode. Und blaue schon gar nicht, ein ordentlicher Fes ist rot.

 

Komischky
17.09.23
Seite 1448

 

Niemiecki duum!
Lasse sich terrorror von grün Kommuniste. Auch duum.
Glaube, Welt geht unter, weil bissche warm!

 

Komisch
17.09.23
Seite 1448

 

Wierde ich bemalen wollen dem Brandentor in Berlin mit bunter Farbe, also ich wär sich aber so was von szybko in die Knast. Weiß nie, wie so was bei sich Niemiecki so geht durch...

 

Lampedusianer
17.09.23
Seite 1448

 

Die Urschel will das Mittelmeer besser beobachten.
Toll!
Da sitzt sie nun auf dem Felsen der Hoffnung auf der Insel, blickt sorgenvoll über das "Mare Nostrum", Heinrich Heine "Ich weiß nicht, was soll das... " singend, bürstet sich dabei ihre güldene Löwinnenmähne und kratzt sich allgelegentlich zwischen den großen Zehen.

 

Merkill
17.09.23
Seite 1448

 

WIR schaffen das!

 

@Satiricus
17.09.23
Seite 1448

 

Aus Denunziantensicht ist Beschweigen keine zielführende Lösung.
Wie sollen denn dann die Petzportale gefüttert werden?

 

Ernst Jandl
17.09.23
Seite 1448

 

Die Sonne geht auf und zu.

 

          Seite 1836          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Juli 2026

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Eine Degradierung kann zur Belastung für das Befinden der Familie werden. Nicht unbedingt besser wird es dadurch, einen solchen Rückschlag zu verheimlichen. «Das Kind spürt, dass etwas nicht in Ordnung ist», sagen Experten. Schlimmer noch; Kinder vermuten die Schuld bei sich, was in dem Fall sogar stimmt, auch wenn die Gesellschaft schuld ist, wegen der das Kind zum Rücktrittsgrund wurde.

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Der Saharastaub macht die Runde durch die Luft und gibt ihr die gedämpfte Anmutung, die wir zur Zeit erleben. «Der Schutz vor der Sonne lässt das Klima etwas milder hereinschlagen», stellen Meteorologen fest. Für diese Leistung hat die Bundesregierung konkrete Summen zugesagt. Die genaue Höhe wird noch in einer gesonderten Verschlusssache ausgewiesen.

Politik darf nicht zum Spielball unabgestimmter Wählermehrheiten werden
Wähler denken immer nur an die nächsten Wahlen. So kurzfristig dürfen Politiker und andere Verantwortungsträger nicht denken. Ginge es nach der ominösen Wählermehrheit, wäre die Finanzierung der Demokratie schon aufs Abstellgleis geschoben. Wer glaubt, sich an Stimmungen vor Wahlen orientieren zu sollen bei Entscheidungen, die gar nicht von den Wählern getroffen werden, ebnet den Boden für den Holzweg, auf den die Lage schnell zu kippen droht.

Entbürokratisierung: Bescheinigung über Schuldunfähigkeit können Kirchen und Gewerkschaften ausstellen
Die Forderung existiert schon länger, jetzt wird sie im Rahmen der Maßnahmen für Entbürokratisierung umgesetzt. Die Kapazität von Ärzten und medizinischen Gutachtern soll nicht mehr zweckverwendet werden, wo die reine Formsache klar auf der Hand liegt. Auch, dass diejenigen das Bescheinigen vornehmen, die sich für die Betroffenen eingesetzt haben, gilt als Wegweiser in Richtung Meilenstein, betont Margot Käßmann gegenüber der ZZ.

ZDF-Fernsehrat kritisiert Ausladung von Hammerbande aus Fernsehgarten
Wer einen Hammer hat, für den sieht alles aus wie ein Faschist. Einen Grund für eine Ausladung aus der beliebten Sendung will der Fernsehrat mehrheitlich darin nicht sehen, trotz Verlegung des Auftritts in das heute-Journal. «Eine Ausladung ist ein fundamentaler Angriff auf die Werte, auf denen die Beitragserhöhung beruht», heißt es in der Stellungnahme, die darauf mit Unverständnis reagiert.

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