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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1826 


          Seite 1834          

Thirsday
23.02.23
Seite 1360

 

Die PunicaOase gibt es nicht mehr? Muß am Bluna liegen?!

 

Sagt alle N
23.02.23
Seite 1360

 

ein

 

@Überwiegend festkochend
23.02.23
Seite 1360

 

Don't worry, Kartoffeln werden durch Couscous ersetzt.

 

Überwiegend festkochend
23.02.23
Seite 1360

 

Mich irritiert ein bisschen, dass neuerdings die Zeitungen sich in Lobesartikeln über das Fasten ergehen. Kann mich noch gut an das Buch "Die Legende von Paul und Paula" von Ulrich Plenzdorf erinnern. Darin erklärt Paul, der in einem DDR-Ministerium arbeitet, der etwas naiven Paula, was es bedeutet, wenn die Blätter vermehrt Reisrezepte bringen? Ganz einfach, Kartoffeln werden knapp...

 

Neulich im Kral
22.02.23
Seite 1360

 

„Wir kriegen Lörracher Menschen geschenkt“, dachte der Häuptling des kongolesischen Negerkrals, als er den 500 Lörracher Weißgesichtern keine Basthütten zuwies, auch nicht verwanzte und verrottete Basthütten, es gab allerdings sowieso keine anderen.

 

Kunstexperte
22.02.23
Seite 1360

 

Das Lächeln der Mona Lisa, neu interpretiert. Der Genius des Bernd Zeller konnte wieder ein Mal überzeugen.

 

Tiefflieger
22.02.23
Seite 1360

 

Biden stolpert in Pölen wieder einmal die Treppe hoch, anstatt 12$ Wetterballone mit einer 400´000$ Rakete abzuschiessen, für das Geld gäb es ein güldener Treppenlift, mit Armlehne und falls nötig mit eingebautem Klo.

 

Fat as fat can
22.02.23
Seite 1360

 

Die fett gewordene Mona Lisa schaut doch der Ricarda Lang wie aus dem Gesicht geschnitten aus.
Die gute Nachricht: im Bett gehen die Fetten ab wie Raketen. Es wäre wünschenswert, wenn die ZZ mehr Berichte mit Fotos über das Sexleben von Fetten bringen würde!

 

Wo doch die Wohnungen so relativ groß sind,
22.02.23
Seite 1360

 

können die Lörracher ja bei den Negern zur Untermiete einziehen. Die haben das ja so gewählt. Und die Neger haben dann auch noch ein klein Taschengeld, und man kann da dann auch eine steuerfreie Zone einrichten,so, wie im Görli-Park.

 

EiEi
22.02.23
Seite 1360

 

Mona Lisa sieht nun aus wie karl arsch von der allerletzten generation.
Passt.

 

          Seite 1834          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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