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Sergeo Leone hat sich aus seinem Grabe erhoben und 28.04.23
Seite 1388
steht mit dem Märchenonkel in Verhandlungen über die Rechte für die Verfilmung einer wahren Begebenheit. Der Film soll "Once upon a time in the Bundestag" heißen. Es handelt sich um die Geschichte einer Gaunerbande(dargestellt von The Graichens), die durch Schutzgelderpressung (gespielt von The Finanzamt), Drogenhandel(im Görlitzpark),Prostitution(Bezahlt mit Beninbronzen) und Heizungsprohibition (von dem viesen amibüttel) handelt.
Sergeo Leone hat sich aus seinem Grabe erhoben und 28.04.23
Seite 1388
steht mit dem Märchenonkel in Verhandlungen über die Rechte für die Verfilmung einer wahren Begebenheit. Der Film soll "Once upon a time in the Bundestag" heißen. Es handelt sich um die Geschichte einer Gaunerbande(dargestellt von The Graichens), die durch Schutzgelderpressung (gespielt von The Finanzamt), Drogenhandel(im Görlitzpark),Prostitution(Bezahlt mit Beninbronzen) und Heizungsprohibition (von dem viesen amibüttel) handelt.
Tja, lieber Robert, da haste jetzt die Graichens an der Backe. Ich lach mich krumm. Ich wenigstens kann mich nicht mehr daran erinnern, wen ich cum ex damals in Hamburg eingestellt hatte.
Eilmeldung +++ Schlimmer Verdacht: Hat die Messerindustrie auch Staatssekretäre bei Bundesinnenministerin Phaeser platziert? +++ Habeck verlangt Prüfung
Der von uns allen geschätzte Chef des von ihm familiär geführten Wirtschaftsministeriums sollte unbedingt für seine Verdienste bei der Postenvergabe auch mit einem Nepotismus-Award ausgezeichnet werden. - Für Laudatio und Award-Übergabe bitte nur Günstlinge aus seinem Umfeld.
Sakia Esken mußte leider ohne SPD Parteibarbie aufwachsen ("war im Elternhaus nicht drin, aus bescheidenen Verhältnissen"), dennoch ist aus ihr eine aufrechte Kämpferin gegen den Verschißmus geworden.
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27. März 2026
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Der neue Bürgaymeister von München hat die Wahl zum Ärgay des abgewählten Vorgayngers gaywonnen. Die Münchenden sind begaystert. «Wir wollen nicht gayzen», verspricht er der Gaysellschaft.
SPD fordert Zivilgesellschaft auf, den Fall zu liefern, dass eine Prominente Opfer von zu niedriger Mehrwertsteuer geworden ist
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In jedem Mann schläft ein Monster, so viel ist bekannt. Wie fest es schlummert und wie leicht es geweckt werden könnte, lässt sich nicht daran ablesen, wie laut es schnarcht. Darum setzt der örtliche Typ darauf, auf Nummer sicher zu gehen, und hält sich von Reizungen aller Art fern. «Man kann ja nie wissen», ruft er der ZZ zu.
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In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin äußert Robert Habeck sein Bedauern darüber, jetzt nicht Minister oder Kanzler zu sein. «Da könnte ich ohne Rechthaberei und ohne die Attitüde, ich habÂ’s euch ja gesagt, den Menschen zeigen, dass es ein Projekt für uns alle ist, wenn wir gemeinsam die Sonne und die Luft nicht nur als Klimaprobleme angehen, sondern aktiv in die Lösung eingebunden hätten», so der Tenor seiner Bilanz.