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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1822 


          Seite 1821          

Überwiegend festkochend
23.02.23
Seite 1360

 

Mich irritiert ein bisschen, dass neuerdings die Zeitungen sich in Lobesartikeln über das Fasten ergehen. Kann mich noch gut an das Buch "Die Legende von Paul und Paula" von Ulrich Plenzdorf erinnern. Darin erklärt Paul, der in einem DDR-Ministerium arbeitet, der etwas naiven Paula, was es bedeutet, wenn die Blätter vermehrt Reisrezepte bringen? Ganz einfach, Kartoffeln werden knapp...

 

Neulich im Kral
22.02.23
Seite 1360

 

„Wir kriegen Lörracher Menschen geschenkt“, dachte der Häuptling des kongolesischen Negerkrals, als er den 500 Lörracher Weißgesichtern keine Basthütten zuwies, auch nicht verwanzte und verrottete Basthütten, es gab allerdings sowieso keine anderen.

 

Kunstexperte
22.02.23
Seite 1360

 

Das Lächeln der Mona Lisa, neu interpretiert. Der Genius des Bernd Zeller konnte wieder ein Mal überzeugen.

 

Tiefflieger
22.02.23
Seite 1360

 

Biden stolpert in Pölen wieder einmal die Treppe hoch, anstatt 12$ Wetterballone mit einer 400´000$ Rakete abzuschiessen, für das Geld gäb es ein güldener Treppenlift, mit Armlehne und falls nötig mit eingebautem Klo.

 

Fat as fat can
22.02.23
Seite 1360

 

Die fett gewordene Mona Lisa schaut doch der Ricarda Lang wie aus dem Gesicht geschnitten aus.
Die gute Nachricht: im Bett gehen die Fetten ab wie Raketen. Es wäre wünschenswert, wenn die ZZ mehr Berichte mit Fotos über das Sexleben von Fetten bringen würde!

 

Wo doch die Wohnungen so relativ groß sind,
22.02.23
Seite 1360

 

können die Lörracher ja bei den Negern zur Untermiete einziehen. Die haben das ja so gewählt. Und die Neger haben dann auch noch ein klein Taschengeld, und man kann da dann auch eine steuerfreie Zone einrichten,so, wie im Görli-Park.

 

EiEi
22.02.23
Seite 1360

 

Mona Lisa sieht nun aus wie karl arsch von der allerletzten generation.
Passt.

 

Ricarda Lang
22.02.23
Seite 1360

 

#Wir haben Platz#

 

Beschwörungstheoretiker
22.02.23
Seite 1360

 

...und nein, liebe Kinder, das "schwarze N" bedeutet nicht Neger! Was ihr immer denkt...

 

Beschwörungstheoretiker
22.02.23
Seite 1360

 

Kinderkarneval in Lörrach. Närrinnen und Narrhalesen verkünden neue Beneš-Dekrete. Ausgezogene müssen weiße Armbinde mit schwarzem "N" tragen. Nancy Faeser gefällt das.

 

          Seite 1821          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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