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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 1818          

Neues from "The Länd"
15.02.24
Seite 1513

 

Ricarda Lang störte friedliche Aschermittwochsversammlung in Schorndorf.

 

Anschlussverwendung
15.02.24
Seite 1513

 

"Schulbesuch in Potsdam - Scholz glaubt an Wiederwahl als Kanzler"

Besser als jede Satire.

 

Tatsächlich hat die Töhle eine Ausbildung
15.02.24
Seite 1513

 

als staatlich geprüfter Wachhund im Lager für Konzentration (rein meditativ natürlich) für Ungeimpfte.

 

Winterhilfswerk
15.02.24
Seite 1512

 

Wir helfen den Lehrern gerne: Die Brandbriefe können bei uns abgegeben werden. Wir gleichen sie dann ab mit der Liste der Demonstrationsteilnahmebescheinigungen und leiten sie dann an den Wohlfahrtsausschuß weiter, der sich dann im Rahmen der bunten Zivilgesellschaft um Abholung und Befragung kümmern wird.

 

EiEi
15.02.24
Seite 1513

 

Berliner Clowns ('Klööhne', wie der Balina sagen würde, wa?) wollen als Polizisten gelesen werden.

 

Kantenfresse
15.02.24
Seite 1513

 

Hiermit bewerbe ich mich für die Rolle als Lageraufseher, weiblich gelesen. R. Künast

 

Einschalten
15.02.24
Seite 1513

 

"Zuhause habe ich nichts an außer das Radio".
Fühle mich diskriminiert, weil ich das lieber von T. Gottschalk gesehen hätte.

 

M wie Mhm
14.02.24
Seite 1513

 

Nicht nur die Müllers sehen schweren Zeiten entgegen. Den Meiers, Maiers, Meyrs geht es nicht besser.

 

Filmschaffender
14.02.24
Seite 1513

 

Wir suchen einen Darsteller (männlich gelesen, Bürstenhaarschnitt, einfältiges Antlitz) als Stasi-Major und eine Darstellerin (weiblich gelesen, zottelige Haare, derbes Antlitz) als Lageraufseherin für den Film "Die letzten Tage des Rechtsstaates". Bewerbungen über die üblichen Schmiergeldkanäle an die angeschlossenen Funkhäuser.

 

Mode-Meditationen
14.02.24
Seite 1513

 

Einerseits begrüße ich die neue Mode unter manchen jungen Frauen, sehr dünne, stretchartige und sehr enganliegende Hosen zu tragen, unter denen sich der Po wunderbar naturalistisch abbildet.
Andererseits kann ich nicht begreifen, warum man dann als Mann diese offensiv dargebotenen Frauenpos, wo immer man sie sieht, nicht ausgiebig tätscheln soll. Das ist nicht nur niederträchtig, das ist eigentlich schon pervers.

 

          Seite 1818          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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