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Der äußere Afterschließmuskel wurde heute von einer Experten-Jury als "Muskel des Jahres" ausgezeichnet. "Tolle Arbeit, gut gemacht", gratulierte der Vorsitzende der Jury dem Musculus sphincter ani externus und überreichte ihm den Award, der so geformt ist, dass man ihn auch rektal einführen kann.
Kritik kam natürlich wieder aus der rechten Ecke, "der Preis sei ja doch für'n Arsch", war aus der Reichsbürger- und Querdenker-Szene zu hören.
Ungeachtet von Hass und Hetze freute sich der Preisträger über die Auszeichnung, sie sei Ansporn es weiter krachen zu lassen.
Bundesverband N-Wort-Linguisten 02.05.23
Seite 1389
Eklat +++ Nach der Krankschreibung von OB Palmer aufgrund der Benutzung des N-Wortes stellen große Betriebe in Deutschland immer mehr Krankmeldungen fest, nachdem ganze Abteilungen im Chor das N-Wort skandierten. Unklar bleibt, wie lange Arbeitnehmer mit der Diagnose "Hat das N-Wort benutzt" krankgeschrieben werden.
Grüne Denk- u. Verhaltensmuster 02.05.23
Seite 1389
Die systematische Vereinnahmung Berliner Stadtgebiete und Filetstücke von den in Villen residierenden arabischen Clans war möglicherweise Vorbild für die Vereinnahmung des Wirtschaftsministeriums und seiner Filetstücke vom Habeck-Graichen Nepotismus-Klüngel.
Wie darf man das werten, ist das die
a) gewünschte „Kulturbereicherung“ oder doch
b) verpönte „kulturelle Aneignung“ oder gar schon
c) zukünftiger „Unkultur-Standard“?
Zu der bekannten Mieze von Schrödinger, die noch Niemand gesehen hat, gibt es nun auch Schrödingers Bank. Solange kein Jemand dorthin geht,und sein Geld abhebt, ist die Bank am Leben.
Ein erneuter Skandal erschüttert die Grünen: Partei-Chefin Ricarda Lang soll am Wochenende dabei beobachtet worden sein, wie sie einen N-Wort-Kuss gegessen hat.
Daraufhin wurden Vorwürfe laut, Lang sei eine Nazi*In und es wurde der Rücktritt von allen Parteiämtern, Steinigung und - schlimmer noch - eine Diät gefordert.
Lang lehnte diese Forderungen ab, der simple Essakt gäbe nicht Auskunft darüber, ob die Person ein Nazi*In ist oder nicht. Die Anschuldigungen seien vergleichbar mit einem Zimtstern, nur weil man etwas falsches isst, sei man doch nicht gleich eine Nazi*In.
Außerdem habe sie gar keinen N-Wort-Kuss gegessen sondern einen Mohrenkopf.
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27. März 2026
München erwartet den Pleitegayer
Der neue Bürgaymeister von München hat die Wahl zum Ärgay des abgewählten Vorgayngers gaywonnen. Die Münchenden sind begaystert. «Wir wollen nicht gayzen», verspricht er der Gaysellschaft.
SPD fordert Zivilgesellschaft auf, den Fall zu liefern, dass eine Prominente Opfer von zu niedriger Mehrwertsteuer geworden ist
Örtlicher Typ hat Angst, das Monster in ihm könnte geweckt werden
In jedem Mann schläft ein Monster, so viel ist bekannt. Wie fest es schlummert und wie leicht es geweckt werden könnte, lässt sich nicht daran ablesen, wie laut es schnarcht. Darum setzt der örtliche Typ darauf, auf Nummer sicher zu gehen, und hält sich von Reizungen aller Art fern. «Man kann ja nie wissen», ruft er der ZZ zu.
Gastbeitrag von Robert Habeck: Wind und Sonne können nicht durch die Sperrung von Seewegen blockiert werden
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin äußert Robert Habeck sein Bedauern darüber, jetzt nicht Minister oder Kanzler zu sein. «Da könnte ich ohne Rechthaberei und ohne die Attitüde, ich habÂ’s euch ja gesagt, den Menschen zeigen, dass es ein Projekt für uns alle ist, wenn wir gemeinsam die Sonne und die Luft nicht nur als Klimaprobleme angehen, sondern aktiv in die Lösung eingebunden hätten», so der Tenor seiner Bilanz.