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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1868 


          Seite 1817          

Montags
09.07.23
Seite 1419

 

bin ich so lang wie breit.

 

Meinungsstark am Sonntag
09.07.23
Seite 1419

 

Die breiten Schichten der Zivilgesellschaft sind bald nicht mehr breit genug, und dann wird das Land, in dem wir leben, unweigerlich von Wählern überschwemmt werden, wie schon einmal.

 

Typische FDP-Aussage
09.07.23
Seite 1419

 

Nehmen wir noch einen Absacker ?

 

Grätsch***
09.07.23
Seite 1418

 

Deshalb beschrifde ich Babiere nur auf einer
Seite und lasse die die anderen beiden leer.

 

Ei
09.07.23
Seite 1418

 

Wie kann man Bärbock stundenlang beschäftigen?
Man gibt ihr einen Zettel, auf dem auf beiden Seiten "Bitte wenden!" steht.

 

Eiei
09.07.23
Seite 1418

 

Bärbock und Goering-Eckardt bewerfen sich mit Stroh.
Was ist das?

Gedankenaustausch.

 

Verdauung
09.07.23
Seite 1418

 

Ich habe Luft nach unten.

 

Vom Tage
09.07.23
Seite 1418

 

Sieg der Diversität, denn, wie n-tv.de meldet:
"Eritrea-Festival geht ohne neue Krawalle zu Ende."

Heil dir im Negerglück, heil dir, mein weißes Stück.

 

Was jetzt vom Speck noch schimmert
09.07.23
Seite 1418

 

Die Schwarzmalerei, daß das kickende DFB-Personal (w) bei der Fußball WM in Australien/Neuseeland vorzeitig die Heimreise antreten muß, teile ich ausdrücklich nicht.
Eine Quote von 80% Hoffnungsspeck schätze ich unter den gegebenen Umständen als realistisch ein.

 

Alternatives unpolitisches Ende
09.07.23
Seite 1418

 

Auch der brave Hustinettenbär,
hat gelegentlich Geschlechtsverkehr.
Hustinettenbär und Hustinettenbärin,
(eine Pfarramtssekretärin),
rauchen danach Milde Sorte,
und vertilgen große Menge Torte.

 

          Seite 1817          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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