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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1868 


          Seite 1814          

Punktum
11.07.23
Seite 1419

 

Triel vinken hilft dem Lauskreif !

 

Sonst hat man
11.07.23
Seite 1419

 

die Freibäder in Ermangelung von Badegästen geschlossen. Das liegt bestimmt an der Intelligenzkatastrophe. Bald wird das Niveau auf dem Pegels sein, daß Idioten um den Kölner Dom herumpaddeln. Oder waren es Eisbären? Egal,wenn die nach Deutschland kommen, sind es Idioten.

 

Holefleisch
11.07.23
Seite 1419

 

"Annalena, Schätzchen, warum hast du denn den Computer auf den Fußboden gestellt?"
"Na, damit er nicht abstürzt."

 

Hitzewarnung!
11.07.23
Seite 1419

 

Die schwäbische,amorphe Vereinigung von Tonnen und Zentnern von Fett warnt, daß die Hitze die größte akute Gesundheitsgefahr sei, weil deswegen die Hamburger schnell ranzig würden, was dann zu einem Ranzen führt.

 

Aktueller Reisetip
11.07.23
Seite 1110

 

In die neugeordnete Krankenhauslandschaft
Empfehlung unseres unterbelich unterschätzten rheinischen

 

Notabene
11.07.23
Seite 1419

 

Die Fummelträger, die unverzüglich Maßnahmen
zum Klimaschutz fordern, sollten vielleicht
erst einmal unverzüglich Maßnahmen zu einer
angemessenen Entschädigung ihrer Mißbrauchsopfer
einleiten.

 

Afrika
11.07.23
Seite 1419

 

Mater negra certa,
Pater neger incerta.

 

@Schluckspecht
11.07.23
Seite 1419

 

Und er hat die Nasenporen vergrößert.

 

Schluckspecht
10.07.23
Seite 1419

 

Ich, nein wir, haben gesehen, daß der Weinbrand meine Nase rot gefärbt hat.

 

Des Knaben Wunderhorn
10.07.23
Seite 1419

 

Es ist ein Schnacksler, heißt der Mohr
und hat kein Tütchen auf dem Rohr,
weshalb natürlich in @Uganda
die Bankert-Rate ...

 

          Seite 1814          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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