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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1868 


          Seite 1807          

Örtlich
14.07.23
Seite 1421

 

Esspettee-Ortsverein wollte bunten Nachmittag
für Witwen in Rente und deren Ehemänner
veranstalten, aber es haben sich nur drei
Witwen angemeldet.
Wollten Zeller anrufen, woran das liegen kann,
aber die Sekretärin sagt, der Chef trinke kein
Nesquik.

 

Beschwärungstheoretiker
14.07.23
Seite 1421

 

+++ NEWS AM FREITAG +++

Berlin - Angesichts der Zustände in den Berliner Freibädern beriet in dieser Woche eine eilig zusammengestellte Expert*Innen-Kommission aus Sozialpädagoginnen, Genderforscherinnen und anderen Nichtsnutzinnen darüber, wie man das Gewaltproblem in den Griff bekommen kann.
Am heutigen Freitag wurden die Ergebnisse präsentiert.
Bekanntlich ist Gewalt toxisch männlich und geht immer von Rechten aus. Hier gelte es nun eine Brandmauer zu errichten, die quer durch Islamabad verlaufe, Rechtsradikale isoliere und damit Schutzräume für traumatisierte Flüchtlinge und andere noch nicht so lange hier Lebende schaffe. Die Nazis müssten dann halt sehen, wie sie ohne die Fröhlichkeit und Lebensfreunde unserer Neubürger auskommen.


Der Chef des Bundeskanzleramtes, Wolfgang Schmidt, sieht dies jedoch kritisch.
Niemand habe die Absicht eine Mauer zu errichten, bekanntlich beschäftigten sich die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR hauptsächlich mit der Erweiterung der Bundeskanzleramts, ihre Arbeitskraft werde dafür voll eingesetzt, erläuterte er gegenüber Pressevertretern.

Der Zentralrat der Kartoffeln monierte, dass Brandmauern in Schwimmbädern ohnehin bald obsolet seien. Angesichts der unabwendbaren Klimaapokalypse, nach der es so trocken sein werde dass selbst die Dürren ausfallen, werde sich das Wassergeplantsche in Kürze von selbst erledigen.
Kritik an dieser Aussage kam von Grünen-Chefin Ricarda Lang, es sei nicht einzusehen, dass die Dürren wieder bevorzugt werden während den Dicken Body-Shaming nahegelegt wird. Dies sei antifeministisch, diskriminierend und rassistisch.

Alles in allem ein ziemliches Schlamassel. Aus der Nummer kommen wir so schnell nicht wieder raus.

 

Mein Pool
14.07.23
Seite 1421

 

Sollten noch Mitglieder für das interdisziplinäre Gremium der BBB gesucht werden, dann könnten Roland Kaiser und Daniel Günther in die ganz enge Wahl kommen. Die Quote besetzte ich mit der Nachbarin.

 

Landesbademeisterinnenamt veranstaltet;
14.07.23
Seite 1421

 

"ein interdisziplinäres Gremium aus Entscheidungsträgerinnen und -trägern" sozial engagierter Berliner Vereine, der Berliner Bäderbetriebe und der Polizei Berlin". Jo ne!

 

Abendschau-Partei
14.07.23
Seite 1421

 

Aber die spd ist in Bayern stabil bei 7 Prozent.

 

Ja, Herr Müller
14.07.23
Seite 1421

 

Unser Volk-Dings ist längst das dümmste der Welt. Früher waren wir noch, um "Badesalz" zu zitieren, "am Abgrund der Dummheit", jetzt sind wir drin.

 

Dieter D. D. Müller
14.07.23
Seite 1421

 

Die Seite 1421 ist mindestens doppelwummsmäßig gelungen. Ich kann mich bloß nicht entscheiden, welches mein Lieblingswumms ist, entweder die Analyse der Freibäder-Problematik als "fehlende Willkommenskultur" (mein Gott, Zeller! Spitze!) oder die Schlechtes-Gewissen-Garantie bei der Wellnesskur aufgrund der "kritischen Wellness" ... DAS ist echt deutsch, Zeller. Blattschuss. Ich schäme mich jetzt noch mehr, diesem Volk, äh, Dings anzugehören.

 

Erotische Lyrik (Auszug)
14.07.23
Seite 1420

 

... und ein geiles, langgezog'nes Wimmern
wies mir den Weg zu ihren Hinterzimmern.

 

Örtlich
13.07.23
Seite 1421

 

Esspettee-Ortsverein stellt bei parteiinterner
Umfrage fest, daß sie örtlich die stärkste
Partei wären.
Genossen sind jetzt aber irritiert, weil sie
ja gar nichts mit wichtigen Nachrichten zu
tun haben.
Wollten Zeller anrufen, aber die Sekretärin
sagt, der Chef gebe bei Umfragen immer das
Gegenteil an.

 

Ei
13.07.23
Seite 1421

 

Sehr gut die Satire S. 1421 rechts oben.
Ich habe mich auch schlappgelacht über die Meldung, dass 25 % der Thüringer - und damit die relativ meisten - eine Wagenknechtpartei wählen würden,
DIE ES NOCH GAR NICHT GIBT.

 

          Seite 1807          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
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Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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