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SWRCorrectiv für Herrn DDDMüller 15.09.23
Seite 1448
Hier der Text aus der überarbeiteten Seite des SWR (Stand 15:49):
SWR, 15.9.2023:
"Bröckelt die "Brandmauer" der CDU zur AfD? Nach der Entscheidung im Thüringer Landtag melden sich in BW Kritiker zu Wort. Aber es gibt auch Verständnis für die Thüringer CDU.
Nach der gemeinsamen Entscheidung von CDU, FDP und AfD im Thüringer Landtag, die Grunderwerbssteuer zu senken, äußern sich auch Vertreter der Landtagsfraktionen in BW. Baden-Württembergs Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) findet deutliche Worte: "Kein Fachthema ist je so wichtig, um dafür gemeinsame Sache mit der AfD zu machen", schrieb er am späten Donnerstag auf der Plattform X (vormals Twitter).
"Angela Merkel hätte die Ereignisse in Thüringen nicht zugelassen. Sie hätte es besser gewusst", so Bayaz weiter, der ein "elementares Interesse" Deutschlands "an einer staatstragenden CDU" sieht, "die steht und nicht wegkippt". Auf SWR-Anfrage wollte sich Bayaz am Freitagvormittag nicht näher dazu äußern."
Auf Twitter war der Inhalt allerdings nicht mehr aufzufinden :-) Das war dem SWR dann offenbar doch zu heiß.
SWRCorrectiv für Herrn DDDMüller 15.09.23
Seite 1448
Hier der Text aus der überarbeiteten Seite des SWR (Stand 15:49):
SWR, 15.9.2023:
"Bröckelt die "Brandmauer" der CDU zur AfD? Nach der Entscheidung im Thüringer Landtag melden sich in BW Kritiker zu Wort. Aber es gibt auch Verständnis für die Thüringer CDU.
Nach der gemeinsamen Entscheidung von CDU, FDP und AfD im Thüringer Landtag, die Grunderwerbssteuer zu senken, äußern sich auch Vertreter der Landtagsfraktionen in BW. Baden-Württembergs Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) findet deutliche Worte: "Kein Fachthema ist je so wichtig, um dafür gemeinsame Sache mit der AfD zu machen", schrieb er am späten Donnerstag auf der Plattform X (vormals Twitter).
"Angela Merkel hätte die Ereignisse in Thüringen nicht zugelassen. Sie hätte es besser gewusst", so Bayaz weiter, der ein "elementares Interesse" Deutschlands "an einer staatstragenden CDU" sieht, "die steht und nicht wegkippt". Auf SWR-Anfrage wollte sich Bayaz am Freitagvormittag nicht näher dazu äußern."
Auf Twitter war der Inhalt allerdings nicht mehr aufzufinden :-) Das war dem SWR dann offenbar doch zu heiß.
Hurra, heute waren wieder 2500 Millionen Menschen auf den Straßen unseres Landes in Hamburg und Berlin und haben gegen die Sonnenerwärmung demonstriert. Cool!
Das lernt uns: Es gibt tatsächlich Mentschen, die Merkels "Rückgängigmachen" ohne jegliche Ironie zu betrachten wissen. Nach wie vor. Unverändert. Da staunt der Zellerist, aber so schaut's aus.
Frage: Was ist die Zeller-Zeitung? 15.09.23
Seite 1448
ChatGPT: Die Zeller-Zeitung ist eine regionale Zeitung, die in der Stadt Zell am See in Österreich herausgegeben wird. Sie informiert über lokale Nachrichten, Veranstaltungen, Sport, Kultur und weitere Themen, die für die Bewohnerinnen und Bewohner von Zell am See und Umgebung relevant sind.
Die Empörungsmedien merken heute in ihrem blindwütig galligen Eifer wieder mal nicht, dass sie selbst den dramatischen Schwund bei den Umfragewerten ihrer Parteifavoriten verschulden und ihnen immer mehr Leser und Zuschauer das Vertrauen entziehen und sich von ihnen abwenden.
die Absenkung des Sauerstoffgehaltes im Umweltministerium um die Anzahl der Schwachsinnigen zu vermindern. Da muß eine reduzierende Atmosphäre herrschen.
"BW-Minister Bayaz: "Merkel hätte die Ereignisse in Thüringen nicht zugelassen""
AfD-Wähler - bitte unbedingt beachten: 15.09.23
Seite 1448
... der Sprecher des Verbandes der Wahlleiter hat darauf hingewiesen, dass Wähler der AfD auf dem Stimmzettel unbedingt ihre vollständige Adresse angeben müssen, damit ihre Stimmen auch gewertet werden.
Durch dieses Sicherheitsfeature werde im Interesse der AfD-Wähler garantiert, dass ihre Stimme auch wirklich der AfD zugerechnet werden könne. Mehrkosten für das Sicherheitsfeature entstehen nicht, der neue Service sei für alle AfD-Wähler völlig kostenlos!
Seite 1807
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8. Juli 2026
Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.
Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.
Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.
Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.
Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.