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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1931 


          Seite 1806          

Perr
22.02.24
Seite 1516

 

Hello from Kiddishop.

 

Nebensache ist Nebensache
22.02.24
Seite 1516

 

Hätte man Tuchel durch Hbeck ersetzt und umgekehrt, wäre es zunächst auf das gleiche hinausgelaufen: Die Vollversager hätten auch jetzt noch ihren Job.
Die Aussicht, daß auch dem zweiten die Fahnenstange im Sommer 2024 den Allerwertesten aufriße, ließe mich aber sehr viel ruhiger schlafen.

 

X
22.02.24
Seite 1516

 

Habe heute auf X gesehen, das es da in den Einstellungen einen Punkt gibt namens:
„Verwalte deine Cookie-Erfahrung auf X.“

Sehr gut, aber warum kann ich auf ZZ meine Cookie-Erfahrung nicht verwalten? Was läuft hier schief?

 

Zeitungsleser
21.02.24
Seite 1516

 

Nach der Lektüre von "alverde" fühl' ich mich nicht alverdig, sondern eher allfertig.

 

Politischer Beobachter / m
21.02.24
Seite 1516

 

Politiker werden heutzutage durch harte Hündinnen ersetzt.

 

Haldenbarth + Hackzwang
21.02.24
Seite 1516

 

Wir registrieren voller Empörung 3100 Seiten ZZ-Leserbriefe mit ganzdollviel Hatz und Hesse von rechtsextremistischen Ohsobösenazis, die wir Frau Fääzer melden werden, damit sie gemeinsam(!) mit dieser Dings... Pause odersoähnlich ganz hart schon im Vorfeld und unterhalb der Strafbarkeitsgrenze abersowasvon durchgreifen

 

Lieber Eckart
21.02.24
Seite 1516

 

Sitzen zwei Frauen in der Oper. Sagt die Eine: "Hier ist aber mal eine schlechte Akustik."
Darauf die Andere:
"Jetzt wie Sie's sagen, riech' ich's auch."

 

99
21.02.24
Seite 1516

 

Auch Frauen sind zu 99 Prozent der Zeit keine Frauen, sondern bloß sprechende Säulen.

 

EiEi
21.02.24
Seite 1516

 

correctiv legt eidesstattliche Versicherungen vor:
"Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort...".
Mögen sich die Correctiv-Lügner gleichfalls demnächst in einer Hotelbadewanne finden...

 

So
21.02.24
Seite 1516

 

Als Malte beim Zappen plötzlich bei Böhmermann
landete, wußte er, warum es "Flachbildschirm"
heißt.

 

          Seite 1806          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. Oktober 2026

Umfrage: Mehrheit findet es völlig egal, in welcher Verkleidung Jan Böhmermann vom Laster überfahren wird
Dass in einem Clip Jan Böhmermann vom Laster überfahren wird, geht einen Schritt zu weit in die richtige Richtung, das findet die Mehrheit der Befragten. Auch der ZDF-Intendant bekundet auf Anfrage der ZZ: «Satire muss wehtun, auch wenn sie niemandem wehtut», so sein klarer Befund.

Friedrich Merz plant, Liebling der Nation zu werden, indem er verspricht, es nicht zu werden
Er wolle nicht Liebling der Nation werden, sagt der Kanzler, was die Beobachter übereinstimmend so deuten, dass er genau dies vorhat. «Es wäre das erste Projekt, das ihm gelingt», sagt eine Generalsekretärin aus seinem Umfeld, die nicht genannt sein will. Um welche Nation es sich handeln sollte, bleibt offen.

Berlin: SPD und Grüne unterbrechen Sondierungsverhandlungen, bis die Aufregung in Solidarität umschlägt
Solange sich nicht die gesamte Partei solidarisch erklärt und mit dem nötigen Nachdruck das Zustandekommen der Koalition fordert, sind die Sondierungen ausgesetzt, das haben SPD und Grüne klargestellt. «Der Mechanismus muss schon bei der ersten Bewährungsprobe greifen, sonst stehen die Bemühungen auf der Kippe», wird die Auszeit begründet, die produktiv genutzt werden soll.

Knackt die Mehrwertsteuer die 20%-Marke?
Es wäre ein Novum in der Geschichte der Inzisuren, aber im europäischen Vergleich keine Seltenheit. «Wir dürfen nicht abseits stehen, wenn es um eine Harmonisierung der Bedingungen geht», sagt Lars Klingbeil mit Blick auf die Bremser, die sich in der Unions-Ecke drängeln. Fakt ist, ein Anwachsen über die magische 20-Prozent-Hürde würde bedeuten, am Portemonnaie tiefer in die Tasche zu greifen.

Mit der Verweigerung von Presseakkreditierungen werden Journalisten eingeschüchtert
Was ist von einer selbsternannten Buchmesse zu halten, zu der Journalisten keine Akkreditierung bekommen? Die Frage beantwortet sich von selbst, ist doch die Presse das zentrale Element der Demokratie, dass nicht mit Füßen getreten werden darf, auch und erst recht nicht in der Ellenbogengesellschaft, die es zu überwinden gilt. Die freie Berichterstattung setzt voraus, dass man kostenlos eingelassen wird, um objektiv Haltung zu zeigen.

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