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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1868 


          Seite 1806          

@Beschwärungstheoretiker
14.07.23
Seite 1421

 

Erste Maßnahmen scheinen bereits zu fruchten. Irgend so ein Kaufhaus verkauft keine Messer mehr.
Mir macht das allerdings wenig aus. Ich gehe seit 40 Jahren nicht mehr ins Freibad, und meine Zwiebeln hacke ich mit einem Beil. Oder mit einer Handgranate. Die sind bei meinen Freunden relativ leicht zu bekommen.

 

S.Chebli
14.07.23
Seite 1421

 

Gleich wird wieder rassistisch gegen uns Moslems gehetzt, nur weil sich die Bewerbungen schreibende Berliner Partyszene in die Schwimmbäder verlagert.

 

Gendersternchen
14.07.23
Seite 1421

 

Ich geh' neuerdings auf den Unterstrich.

 

feine sahne fischfilet
14.07.23
Seite 1421

 

Nord Stream Pipelines mit thermonuklearer Bombe gesprengt!

 

Örtlich, Stallwache
14.07.23
Seite 1421

 

Mitglieder des Esspettee-Ortsvereins wollen
eine Partei gründen, damit sie auch auf 25%
kommen.
Wollen Zeller fragen, ob er Mitglied wird
und Hochprozentiges akquiriert,
aber die Sekretärin sagt, der Chef ist schon
im Verein zur Erhaltung des Plusquamperfekts.

 

EiEi
14.07.23
Seite 1421

 

Richtig erkannt: Wir haben wieder einen antifaschistischen Schutzwall.
Heißt nun Brandmauer.
Nur waren doch vormals angeblich die Faschisten außerhalb der Mauer.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
14.07.23
Seite 1421

 

+++++
Top secret in Lauterbachs Hitzeschutzplan: Grüner Koalitionspartner soll Ricarda Lang als Schattenspender vermieten
+++++

 

Niemand nie nicht niemals
14.07.23
Seite 1421

 

Ich bin nicht
klein, dick, dumm, hässlich, unverschämt,
versicherte mir gegenüber
der sympathische Wackelpudding.
Das hat auch keiner behauptet,
beteuerte ich mit gutem Gewissen.

 

Örtlich
14.07.23
Seite 1421

 

Esspettee-Ortsverein wollte bunten Nachmittag
für Witwen in Rente und deren Ehemänner
veranstalten, aber es haben sich nur drei
Witwen angemeldet.
Wollten Zeller anrufen, woran das liegen kann,
aber die Sekretärin sagt, der Chef trinke kein
Nesquik.

 

Beschwärungstheoretiker
14.07.23
Seite 1421

 

+++ NEWS AM FREITAG +++

Berlin - Angesichts der Zustände in den Berliner Freibädern beriet in dieser Woche eine eilig zusammengestellte Expert*Innen-Kommission aus Sozialpädagoginnen, Genderforscherinnen und anderen Nichtsnutzinnen darüber, wie man das Gewaltproblem in den Griff bekommen kann.
Am heutigen Freitag wurden die Ergebnisse präsentiert.
Bekanntlich ist Gewalt toxisch männlich und geht immer von Rechten aus. Hier gelte es nun eine Brandmauer zu errichten, die quer durch Islamabad verlaufe, Rechtsradikale isoliere und damit Schutzräume für traumatisierte Flüchtlinge und andere noch nicht so lange hier Lebende schaffe. Die Nazis müssten dann halt sehen, wie sie ohne die Fröhlichkeit und Lebensfreunde unserer Neubürger auskommen.


Der Chef des Bundeskanzleramtes, Wolfgang Schmidt, sieht dies jedoch kritisch.
Niemand habe die Absicht eine Mauer zu errichten, bekanntlich beschäftigten sich die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR hauptsächlich mit der Erweiterung der Bundeskanzleramts, ihre Arbeitskraft werde dafür voll eingesetzt, erläuterte er gegenüber Pressevertretern.

Der Zentralrat der Kartoffeln monierte, dass Brandmauern in Schwimmbädern ohnehin bald obsolet seien. Angesichts der unabwendbaren Klimaapokalypse, nach der es so trocken sein werde dass selbst die Dürren ausfallen, werde sich das Wassergeplantsche in Kürze von selbst erledigen.
Kritik an dieser Aussage kam von Grünen-Chefin Ricarda Lang, es sei nicht einzusehen, dass die Dürren wieder bevorzugt werden während den Dicken Body-Shaming nahegelegt wird. Dies sei antifeministisch, diskriminierend und rassistisch.

Alles in allem ein ziemliches Schlamassel. Aus der Nummer kommen wir so schnell nicht wieder raus.

 

          Seite 1806          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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