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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1868 


          Seite 1804          

Kebele Zudummdu
16.07.23
Seite 1421

 

Ichä nixä Scholz gutt! Merkäl bessa!

 

R. hören und S. verstehen
16.07.23
Seite 1421

 

Dann hab' ich den Scholz mal wieder falsch verstanden und mit ihm wohl auch die Presse. Ich hätte schwören können, er hätte gesagt: "Unsere fetten Jahre kommen wieder."

 

Ich bin nicht fett
16.07.23
Seite 1421

 

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich gegen jeden, der mich als fett bezeichnet, gerichtlich vorgehen werde!

 

Was ich jetzt. will
16.07.23
Seite 1421

 

Ehrlich gesagt geht mir kritische Wellness mit seinem Wohlfühlprogramm so am Allerwertesten vorbei......aber diese halbnackte Schönheit ist ja so was von affentittengeil ......haltet mich fest, ich komme!!!!!!!!!

 

Was wir wollen
15.07.23
Seite 1421

 

Den Führern entgegenarbeiten heißt dem Klima entgegenarbeiten.

 

Nicht im Schwimmbad!
15.07.23
Seite 1421

 

Da gäbe es doch Kollateralneger.

 

Ei
15.07.23
Seite 1421

 

Dachte, die Polizei bekommt jetzt Streumunition für den Einsatz in Berliner Schwimmbädern.

 

Vorschlag
15.07.23
Seite 1421

 

Man sollte zur Beruhigung erhitzter Freibadgemüter bis auf weiteres mal eine deeskalierende Geländebeschallung mit einem Politikers versuchen, der für seine brillanten Worthülsen bekannt ist.
Das könnte Testosteronwallungen neutralisieren und als Balsam für die Seele empfunden werden.

 

Dem Neger schmeckts.
15.07.23
Seite 1421

 

In Afrika essen sie Nilpferd.

 

So gehts zu
15.07.23
Seite 1421

 

Schüler: "Wir wollen nicht gendern!" "Wir finden die Grünen Scheiße!"
Linksmedia: Schon wieder zwei rechtsextremistische Vorfälle an deutschen Schulen.

 

          Seite 1804          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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