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+++ Erschütternde Studie: Jobcenter-Mitarbeiter könnten sich keinen Job suchen, wenn sie entlassen würden +++ Paradox: Sie predigen Jobsuche, aber sie selber sind absolute Versager dabei +++ Ist das der Grund, warum die Jobcenter nicht abgeschafft werden? +++ Experte: "Selbstverständlich. Die Mitarbeiter würden allesamt auf der Straße landen, aber das will die SPD nicht" +++
+++ Bordneger Jim: Große Artemis-Abschiedstournee für seine Fans in aller Welt! +++ Sofort nach seiner Rückkehr zur Erde hat sich der beliebte Negerstar an sein Publikum gewandt. Er bedankte sich mit tief emotionalen Worten für die Anteilnahme, die ihm als "einfacher Bordneger" zuteil geworden sei, und für die "brennende Neugier", mit der die Menschen sein Weltraumnegerschicksal verfolgt hätten. "Ihr habt mich zum Weltstar gemacht!", rief er unter Tränen der Rührung, "und ich werde es euch vergelten, so wahr mir Gott helfe!" Der gläubige Südstaatenneger schlug ein paar Kreuze und küsste die amerikanische Flagge; dann folgte die Ankündigung seiner Vergeltungsmaßnahme: Welttournee mit Bordneger Jim – live in den großen Stadien der Kontinente! Der Neger nannte vorerst keine Einzelheiten zur Tournee und beendete sichtlich erschöpft seine Ansprache; jedoch ist es ZZ Cosmo gelungen, einen ersten Blick auf Programmgestaltung und Mitwirkende zu werfen (ohne Gewähr): Bordneger Jim moderiert, er singt Südstaaten-Worksongs, erzählt Negerwitze, tanzt Step (mit Präsentation der Negerwaden u.a.), zeigt Mond-Dias und leitet einen Wettbewerb im Nutellaglas-Weitwurf. Weitere Mitwirkende sind voraussichtlich die Rockband "Lucky Niggers", der Frauenchor "The Black Gospel Cunts" und der afrikanische Performance-Medizinmann Voodoo Abumbu (Senegal). ZZ Cosmo wird berichten, sobald neue Details bekannt sind. +++
+++ Bundeskanzelnder Friedrich Merz hat heute nichts gesagt. Er begründete seinen ungewöhnlichen Schritt vor Pressenden der Bundespressendenkonferenz, wobei er sich der Schriftform bediente. Diese Form, so Merz weiterschreibend, sei nötig, um Inkonsistenzen bezüglich seines Nichtssagens zu vermeiden. Der nichtssagende Kanzler ging daraufhin ins Kloster, wo er sicherheitshalber eine Verschwiegenheitsklausel unterzeichnete; die Folgen waren bis Redaktionsschluss noch nicht absehbar. – Unterdessen kritisierten Kritisierende, Friedrich Merz sei "schon immer nichtssagend gewesen". Der Vorwurf wurde jedoch als nichtssagend zurückgewiesen. +++
@Friedensverhandlungen BREAKING 12.04.26
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+++ Ganz vergessen gehabt: USA müssen natürlich auch Venezuela integrieren! +++ Hektische Einladung aller Spitzenpolitiker nach Washington +++ Empfang mit militärischem Ehren-Kotau +++ Venezolanischer Zentralrat beschließt: Das Land wird Teil der Sozialistischen Republik USA-West +++ Maduro freigelassen – Freudentänze am Times Square mit Genosse Mamdani +++ Venezuelas Ölvorräte: Russland erhält alleiniges Zapfrecht – als sozialistisches Bruderland +++ EIL: Auch Kolumbien fordert Integration in neuen Staatenbund! +++ Präsident Gustavo Petro: "Wir sind seit 2022 mustergültig sozialistisch, und vor allem sind wir der zuverlässigste Drogenpartner der USA. Das muss reichen!" +++ Zustimmung von US-Drogennegern: "Ohne den kolumbianischen Stoff wären wir echt am Arsch" +++ Drogenneger Jim: "Aber Mexiko müsste dann auch in den Staatenbund aufgenommen werden" +++ MEXIKO?! Scheiße! Das auch noch? Geht das jetzt immer so weiter? USA warnen: "Wir kommen bald an die Belastungsgrenze unseres Staatensystems" +++ Angela Merkel: "Ich glaub, so was Ähnliches hab ich auch mal gesagt. War das nicht bei diesem, äh, Dingens, äh, diesem Corona?" +++ Daniel Günther: "Ja, Frau Kanzlerin! Küss die Hand, Frau Kanzlerin!" +++ RUMMS! Iranische Mullahs greifen autoritär durch: "Schluss mit dem Scheiß! Wer hier beitritt, das entscheidet die Siegermacht, also wir!" +++
Eilmeldung +++ Bundeskanzler Klingbeil erwägt Entlassung der Bundeswirtschaftsministernden +++ Kehrt Robert Habeck als Nachfolger zurück? +++ Wird Merz neuer Bundespräsident? +++ Boris Palmer soll Landwirtschaftsminister werden +++ ZZ-Herausgeber steht vor Ernennung zum Bundesminister für Digitales und Nachbarinnen +++
Friedensverhandlungen auf gutem Weg 11.04.26
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+++ Pakistan / Islamabad. Nach dem Sieg des Iran über die USA und Israel haben in den Friedensverhandlungen die USA zugestimmt, dem Iran den Osten der USA zu übergeben, und zwar bis einschließlich der Linie Minnesota, Iowa, Missouri, Arkansas und Louisiana. Die westlichen USA ab der Linie North Dakota, South Dakota, Nebraska, Kansas, Oklahoma und Texas werden von Kuba besetzt werden. Der iranische Ostteil der USA heißt nunmehr Islamische Republik USA, der Westteil heißt nunmehr Sozialistische Republik USA. Die USA behalten nur Alaska, das allerdings ein Protektorat von Kanada wird. Israel wird zwischen Syrien und Jordanien aufgeteilt. Donald Trump hat den Teilungsvertrag der USA bereits unterschrieben, Berichten zufolge wird er nach Russland ins Exil gehen, wo sich Benjamin Netanjahu bereits befindet. Bundeskanzler Merz hat Kuba und dem Iran bereits gratuliert und will zeitnah Botschafter in die Islamische Republik USA und die Sozialistische Republik USA entsenden. Auch die EU-Kommission kündigte ihre Unterstützung für die Neustrukturierung Nordamerikas an und legte dafür bereits einen Fonds an. +++
Mülltrennung ist Rassismus ohne Brandmauer 11.04.26
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Wir werden angehalten, die gelbe Tonne zu benutzen, Rassismus!
wir werden aber auch abgehalten, die grüne Tonne zu benutzen, das ist Delegitimierung der staatstragenden Partei.
Wir werden auch noch genötigt, blaue und schwarze Tonnen zu benutzen. Das verstösst eklatant gegen alle Brandmauernden! Ich haue jetzt alles Papierne in die grüne Tonne und alles andere aus Prinzip auch.
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10. Juli 2026
VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.
Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.
Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.
Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.