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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1868 


          Seite 1795          

Sommerloch
20.07.23
Seite 1424

 

Das Krokodil liest sich jetzt als Löwe.

 

Diäten statt Diät
20.07.23
Seite 1423

 

Seltsam ist es, wenn ein gigantischer Fetthaufen Diäten bezieht.

 

Starker Verdacht
20.07.23
Seite 1423

 

Keiner weiß so richtig, wo der Löwe herkommt. Hat den vielleicht ein Neger mitgebracht?

 

Der Löwe ist los
20.07.23
Seite 1423

 

Mutiger Mann fängt entlaufenen Löwen ein.
Es stellt sich heraus, er ist AfD-Mitglied.
Linksmedia:"Widerlicher Rechtsextremist vergreift sich an unserem edelsten Raubtier."

 

Örtlich
20.07.23
Seite 1423

 

Esspettee-Ortsverein möchte Konto bei der
ZZ-Bank eröffnen, weil sie den Chef für sehr
glaubwürdig halten und das Rating so gut ist.
Wollen Zeller anrufen, aber die Sekretärin
sagt, mit dem Festgeld feiere sie ein Fest.

 

Petition
20.07.23
Seite 1423

 

zur Anerkennung der grünen Psychopathen als asoziale,kriminellle Vereinigung. Zu zeichnen auf: Lager@Bauzen.ddr

 

Vollfett
20.07.23
Seite 1423

 

Ich bin so fett als wie ein Schwein,
das muss aber gewiss so sein.
Diäten verzehr ich Tag und Nacht,
das hat mich ins TV gebracht.
Ich halte nie den fetten Rand,
das bringt mich noch ins Kanzleramt.
Dann guckt ihr blöde aus der Wäsche,
und kriegt als Extra täglich Dresche.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
20.07.23
Seite 1423

 

+++++ Jetzt dreht die AfD völlig durch: Verbot von Marco Wanderwitz gefordert! +++++

 

#
20.07.23
Seite 1423

 

#WirHabenFett

 

Der Fettkugelhaufenreaktor
20.07.23
Seite 1423

 

wird künftig nicht mehr mit Champanger beschickt, da die darin enthaltenen Blubberperlen zusammen mit den beim Betrieb anfallenden Methan- und Faulgasen eine erhebliche Gefahr für das Klima darstellen würden.

 

          Seite 1795          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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