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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1855 


          Seite 1791          

Faktenjack
25.06.23
Seite 1412

 

Bei Adolaf handelt es sich um einen Freudschen Verbrecher.

 

welt.de:
25.06.23
Seite 1412

 

"Bei AfD-Kanzler würde jeder Siebte auswandern wollen.

Ja gut, aber wer nimmt denn diese Deutschen? Können doch nichts, sind doch quasi unsere Syrer.

 

KlimaNews
25.06.23
Seite 1412

 

Habeckbock, Problembär:in der Grünsten und von Genießern oft als "herrlich dämlich" bezeichnet, plant weitere Einschnitte ins Klima. Diesmal hat es das Doppelwesen auf Gewitter mit Starkregen abgesehen, die zunächst gegendert werden sollen. Ein späteres Verbot wird intensiv diskutiert.

 

Historische Wahrheit
25.06.23
Seite 1412

 

Man kann sagen was man will, aber der Adolf ist näher an Moskau herangekommen als der Jewgeni.

 

Abschreckende Ankündigung:
24.06.23
Seite 1412

 

Verstärkte Einlasskontrollen für die inzwischen sehr populären K.o.-Tropfen-Sommerfeste der SPD. - Soso …, wollen die Genossenden unter sich gendern?

 

Sie
24.06.23
Seite 1412

 

spielen maximal 90 Minuten Fußball, meist weniger,
aber anschließnd surfen sie 2 Stunden im Internet, um nach - möglichst rassistischen - Beleidigungen zu suchen, die sie dann lauthals empört triumphierend vorweisen, um als Opfer dazustehen.

 

Wagner-News
24.06.23
Seite 1412

 

+++ Bericht: Es waren wohl die kaltblütigen Wagner-Söldnerinnen Woglinde, Floßhilde und Wellgunde, die das tapfere amerikanische Tauchboot sozusagen zum kentern gebracht haben. +++

 

Richard Wagner Gruppe
24.06.23
Seite 1412

 

Es wird trist, Isolde

 

Punktum
24.06.23
Seite 1412

 

Jetzt ist die Stunde der Xepreten.

 

Außerdem
24.06.23
Seite 1412

 

Luca und Mia sind jetzt schwer traumatisiert.
Sie mußten mit anhören, wie Elter 1 zu Elter 2
sagte : "Zuckerpüppchen".

 

          Seite 1791          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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