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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1938 


          Seite 1791          

Letzte Generation
17.03.24
Seite 1526

 

Greta Thunberg will vor den Toren in Gaza mit einem selbst geschriebenen Plakat für ein umweltschonendes Kriegen streiken. Israels CO2 Bilanz sei menschenverachtend und führe in 12 Jahren in den Untergang.

 

ZZ-Verfassungsmässiges
17.03.24
Seite 1526

 

Frauen-Fußball Ist kulturelle Aneignung.

 

ZZ-Exclüsiv
17.03.24
Seite 1526

 

Dylan Mulvaney wird neuer Team-Principal ähm … neue Team-Princess und möchte das die Spielerendeninnenininnen sich die Nägel in den Trikot Farben lackieren. Das gibt tolle Publicity.

 

Neues DFB-Motto:
17.03.24
Seite 1526

 

Wir sind schwul und klimagerecht, und für alle Neger Bleiberecht.

 

ZZ-Spotify Plagiat
17.03.24
Seite 1526

 

Neil Youngs neuer Schlager heisst „Scheißegal“ und ist schlicht von Michael Wendler kopiert und geklaut.

 

One-Love
17.03.24
Seite 1526

 

R … Rü … Rüüü …. Rüüüüdiger

 

Und …
17.03.24
Seite 1526

 

wieso Hosen, ein Baströckchen wär doch nett.

 

Ich freu mich echt auf den Sommer
17.03.24
Seite 1526

 

… wenn die Deutschen in ihren Flamingoshirts einlaufen und am besten noch in Schwanzlutschstellung knien und ein VW-Elektrowägelchen den Regenbogenfarbenen Ball einfährt und Fancy Nancy mit Nationalregenbogenfarbenbinde winkt.

 

Traurig
16.03.24
Seite 1526

 

Ich habe ja kein Smart Home, sogar Radio höre ich nicht gern.

 

ZZ Zivilschutz
16.03.24
Seite 1526

 

Wird eine Atombombe abgeworfen, dann:

1. Hinsehen, denn so etwas sieht man nur einmal.
2. Zum Friedhof robben, aber
3. langsam, damit keine Panik entsteht.

(Ja, wir wissen, der Spruch ist alt. Aber hätten Sie lieber gelesen "Kriechen Sie unter einen Tisch und decken sich mit einem weißen Laken zu"?)

 

          Seite 1791          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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