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Auf einer Pressekonferenz teilte Außenministerin Bockmist der versammelten Journaille mit, sie freue sich darauf heute den chinesischen Bundeskanzler Mao zu treffen, ihr Opa Winnie aus Stuttgart sei ein großer Bewunderer von ihm und habe ihr schon viel von Mao erzählt.
Als man ihr mitteilte, dass Mao bereits 1976 gestorben sei und der aktuelle chinesische Bundeskanzler Xi Jinping heiße, antwortete sie, da sei sie wohl vom wilden Kobold geritten worden, was aber auch egal sei, die Chinesen sähen ja doch alle gleich aus.
Später überreichte sie Xi Jinping einen Joint als Gastgeschenk, den Landwirtschaftsminister Özdemir ihr mitgegeben hatte.
Wo bleiben denn die Grenzkontrollen für ausländischen Atomstrom? Es ist doch stark zu befürchten, dass sich diese atomare Hochrisikotechnologie nun unkontroliert aus dem Ausland in unser deutsches Stromnetz einschleicht und bei uns alles verseucht, auch die Wärmepumpen-getriebene Fußbodenheizung. Der ausländische Atomstrom sit ja noch viel gefährlicher als der gute alte Atomstrom made in Germany. Wer will denn Krebs an den Füßen kriegen? Ich nicht!
Aber an sowas haben die Grünen natürlich gar nicht gedacht, weil sie ja überweigend im Bildungsnotstand aufgewachsen sind.
Fazit: Ich fordere eine Stromsperre für ausländischen Atomstrom, aber dalli! Und ein Verbot für inländischen Gas- und Kohlestrom sowieso, wegen dem CO2. Damit Deutschland sauber bleibt bzw. endlich wieder sauber wird, so wie zum Beispiel im Eozän.
Huck, ich habe gesprochen.
Vorab großen Dank an den mutigen Schnappschießer , der diesen obszönen Akt festgehalten hat .
Ich habe natürlich unverzüglich Anzeige wegen Mißbrauchs von Südfrüchten erstattet .
Schließen möchte ich mit einem auf diesen Fall zugeschnittenen Originalzitat eines unserer Dichterfürsten , von dem sogar unser orientalischer Landwirtschaftsmystiker schwärmt .
" Da werden Weiber zu Veganern und treiben mit Bananen Scherz . "
Deutschland schaltet TV&Radio ab +++ Aus Solidarität mit den Grünen und ihrem Abschalten der letzten drei Atomkraftwerke schalten ARD&ZDF heute ihr komplettes Programm ab +++ Jubel bei Millionen Bürgerinnen und Bürgern +++ Bundesweite Abschaltfeste vor den Sendeanstalten geplant +++ ZDF-Himmler in den einstweiligen Ruhestand auf den Seychelllen abgereist
Chat-Affäre bei der ZZ +++ "Ich lasse mir von niemandem sagen, was die ZZ zu schreiben hat", so der ZZ-Chef Zeller zum ZZ-CEO und Medienmogul Zeller +++ Beide treffen sich täglich und teilen Tisch und Bett +++ „Ich mache mir Sorgen, was ist da denn nur los, wo du arbeitest?“ – So hat Zellers Ehefrau an die ZZ gestern geschrieben. Solche und ähnliche Nachrichten hat Zeller bekommen. +++
Kohleminister Robert Habeck heute zu Feierlichkeiten anlässlich des Atomausstiegs auf Kohlezeche "Großer Gauner" im Ruhrpott erwartet +++ 10 Kohlezechen stehen vor der Wiedereröffnung +++ "Wir müssen den Sturkturwandel im Ruhrgebiet hin zu Europas führender Kohleregion konstruktiv begleiten", so der Bundeskohleminister Habeck am Abend zu Claudia Kämpfle anlässlich der Überreichung eines Schecks der Grünkohle AG in Berlin.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. Februar 2026
Heute-Journal mit Grimme-Preis für besten Einsatz Künstlicher Intelligenz
Wertschätzung für das ZDF und das heute-Journal. Der Grimme-Preis in der Kategorie Bester Einsatz Künstlicher Intelligenz geht an eben die. Entgegennehmen wird die Auszeichnung die Repräsentantin Dunja Hayali, weil sie für die gewürdigten Werte steht wie keine zweite oder dritte, so die Jury.
Studie liefert Bestätigung: Alle Politiker sind miteinander verwandt
Ob der Verdacht ein schrecklicher oder eher gewöhnlicher ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, jedenfalls bestand er schon länger und ist nun genetisch nachgewiesen, die Politiker sind alle untereinander verwandt. «Es gibt verschiedene Grade von Verwandtschaft, man soll nicht alle Verwandte über einen Kamm scheren», heißt es aus Pressesprecherkreisen. «Familie ist nichts grundsätzlich Schlechtes, wenn sie nicht patriarchal strukturiert ist», sagte Katrin Göring-Eckardt der ZZ.
Neuausrichtung: Berlinale soll noch berlinaler werden
Die in die Kritik geratene Berlinale soll wieder aus er Kritik herausgeraten, so sieht es das Eckpunktepapier der zuständigen Stellen vor. Die Fördergelder sollen weniger auf das Filmische gerichtet werden, sondern mehr die Stärkung der Werte von Vielfalt und Verständigung in den Fokus nehmen. Die Filmschaffenden fühlen sich verstanden.
Das Verwaltungsgericht stärkt den Verdacht
Die Einstufung als gesicherten Fall hat das Gericht verworfen. Gut so. Damit bleibt es beim Verdachtsfall, und der erfordert viel schärferes Hinsehen und eine noch konsequentere Geschlossenheit aller zivilgesellschaftlichen demokratischen Kräfte. Ein Zurücklehnen kann es nicht geben, dieses klare Zeichen geht von der Entscheidung aus.
Nun ist es an uns allen, diesem Auftrag gerecht zu werden.
Kirchen empfehlen für Fastenzeit, nach Sonnenuntergang der Völlerei zu frönen
Ein breites Bündnis aus Katholischer Kirche, EKD, Synodalem Weg und Großtanten gegen steuerbord spricht die bindende Empfehlung aus, die Fastenzeit tagsüber strikt durchzuhalten, indem gar nichts gegessen wird, um dafür nach Sonnenuntergang zu schlemmen. «Untersuchungen haben gezeigt, dass man so am besten dem Geist des Fastens gerecht wird», sagte Margot Käßmann im Phaeton-Podcast.