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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1826 


          Seite 1789          

Liebe Bunzelbahn im Ländle
23.03.23
Seite 1372

 

Eine Sache wird so oft falsch zitiert, bis sie sich als wahr in die Hirne hineingehirnt hat. Ich kenne den Text nicht als "heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt", sondern: "heute, da hört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt". Aber dat is' ja oller Nazikram und: Hauptsache Ihr, liebe Bahn, fügt euch dem Schuldkult.
Multi-Schuldi-Kulti, - Klasse! Weiter so, bis die nächste Sau durch's Dorf trabt, weil: besser kann man Satire eigentlich nicht schreiben, außer in den Beiträgen der ZZ.

 

@OttoOtto
23.03.23
Seite 1372

 

... in hundert Jahr sind sie dann weg.

 

OttoOtto
23.03.23
Seite 1372

 

Heile, heile Gänsje, es is bald widder gut.
Der Habeck hat e Schwänzje, es is bald widder gut.
Heile, heile Mausespeck, die Grünen müssen alle weg!

 

Liebe Grünenden
22.03.23
Seite 1372

 

Also nomml auf deutsch zum mitschreiben:
Jedrzejczyk und Brzeczyszczykiewicz.

 

Liebe Grünenden
22.03.23
Seite 1372

 

Servus, hallo und cześć,
ich heiße Ludmilla Jędrzejczyk, und möchte in zwei Wochen meinen langjährigen Freund Grzegorz Brzęczyszczykiewicz ehelichen. Gebt mir doch bitte einen Rat, wie wir unsere beiden Namen verkuhwedeln können, da wir einen Doppelnamen unbedingt vermeiden wollen.

 

Avatar
22.03.23
Seite 1372

 

Mir wär's lieb, wenn's mich nicht gäbe.

 

Ei
22.03.23
Seite 1372

 

Grüne fordern, wenn zwei heiraten, sollen sie ihre Namen zu einem neuen verschmelzen: aus Schmidt + Müller wird z.B. Schüller.
Keine Satire!
Das wird gut, wenn Herr Ar-mand Frau Schloch-inger ehelicht.

 

Richtigstellung
22.03.23
Seite 1372

 

Scholz ist es erlaubt worden zu sagen, dass Deutschland nur Dank Biden in wenigen Monaten unabhängig von russischem Gas geworden ist.

 

Örtliche Geheimnisse
22.03.23
Seite 1372

 

Putin und Xi treten dem The Hague Invasion Act bei.

 

Sehr kluger Leser
22.03.23
Seite 1372

 

Akrützel Nr. 41: MATTHIAS DOMASCHK

Dann sei hier seiner gedacht:
Am 12. April 1981 wurde Matthias Domaschk im Stasi-Gefängnis Gera von der Stasi ermordet. Er war 23 Jahre alt, als er starb.

Die Mörder sind unter uns.
Ihre Gesinnungsgenossen sitzen heute auf Ministersesseln und in Regierungsämtern.
Der Schoß ist furchtbar fruchtbar noch, aus dem dies Gesindel kroch.

 

          Seite 1789          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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