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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 1868 


          Seite 1783          

Sie fährt doch nur 50 m
28.07.23
Seite 1427

 

Dort wartet der A8.

 

Der eilige Geist
28.07.23
Seite 1427

 

Es schallt ein Ruf aus hellem Tann:
Ein Arschloch ist der Böhmermann.

 

Bewiesen
28.07.23
Seite 1427

 

Der Intendant vom zdf heißt
Himmler!
Böhmerwald hat recht.

 

Mager
28.07.23
Seite 1427

 

Die ZZ meint also, Politiker verdienten genug und deshalb könnte man sie ruhigen Gewissens auch schlechter bezahlen?

 

Schattenlyrik
28.07.23
Seite 1427

 

Zur vollen Blüte
gelangen Vollneger
nur im Schonschatten.

 

gp
28.07.23
Seite 1427

 

Seinen Protest kann man auch anders ausdrücken. Zum Beispiel DKP statt AfD. Wir haben weder Zank und Zoff noch Intrigen, keine gehässige hetzende Lesbe (auf Koks fand ich sie mal so geil, dass ich sie sogar hatte ficken können, aber Pssst!!!). Wir haben keinen Ex-CDUler-Greis, der einen Nazi deckt, weil viele Thüringer noch dämlicher sind als ihre Bratwürste. Wir stigmatisieren nicht, haben keine Vorurteile, respektieren jeden Menschen und die Wahlergebnisse der letzten Bundestagswahlen (stets 0,0%) zeugen von Kontinuität und Bodenständigkeit. Und dass Rosa Luxemburg vor den Maiwahlen 1933 nicht aus der schwächelnden KPD ausgetreten ist, um eine eigene Partei zu gründen, was uns eventuell die DDR und eine Wagenknecht-Partei erspart hätte, ist Schnee von gestern.

 

Das meint Oma
28.07.23
Seite 1427

 

Ooch der Robert ist doch der beste Kattenschanzler, den wir je hatten.

 

Ich bleib mal beim Oberbrandmeister
27.07.23
Seite 1426

 

Wer nach oben offen ist, ist unten nicht ganz dicht.

 

Ich bleib mal beim Oberbrandmeister
27.07.23
Seite 1426

 

Wer nach oben offen ist, ist hinten nicht ganz dicht.

 

Oberbrandmeister
27.07.23
Seite 1426

 

() ein Pfund Habaneros

.... habe ich noch vergessen

 

          Seite 1783          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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