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zu Seite 1868 


          Seite 1780          

Städteexpreß „Fichtelberg“
30.07.23
Seite 1427

 

+++++ Wegen Umfragehoch: AfD-Parteitag beschließt Ehrenmitgliedschaft für ZDF-Intendant und ARD-Vorsitzenden +++++

 

Quo vadis, Klebeneger?
30.07.23
Seite 1427

 

Warum kleben sich eigentlich keine deutschen Neger an die Straßen? Habe jedenfalls noch nie einen Neger klebend gesehen. Was ist los mit dem deutschen Neger? Was stimmt mit ihm nicht?

 

Punktum
30.07.23
Seite 1427

 

Das Zahnsteinzimmer haben wir.

 

Ob8
30.07.23
Seite 1427

 

Es ist kein Kavaliersdelikt, auf der Mauzszurutschen.

 

R. Künast alias Kantenfresse
30.07.23
Seite 1427

 

@Wusste gar nicht, dass Sie als Fotzograf auch Gesichter fotografieren. Muss da wohl was missverstanden haben...

 

Sport-Ticker
30.07.23
Seite 1427

 

+++ Trotz der Verweigerung des Handschlags darf die ukrainische Sportlerin Olga Charlan zur Weltmeisterschaft in Mailand im Mannschaftswettbewerb antreten. Der Internationale Fechtverband entschied, die Verpflichtung zum Handschlag aus dem Regelwerk zu streichen. Stattdessen ist nun nach jedem Fechtkampf der Hitlergruß verpflichtend, was überdies den Vorteil hat, dass sich die Kontrahenten dabei nicht berühren brauchen. +++

 

Bewerbungsschreibender Fotzograf
29.07.23
Seite 1427

 

Ansonsten muß ich sagen: noch e i n Wort, und ich fotografiere Sie so, wie Sie aussehen.

 

Bewerbungsschreibender Fotzograf
29.07.23
Seite 1427

 

.... ich meine natürlich "als gut dotierter Fotograf"...

 

@Küni
29.07.23
Seite 1427

 

Aber, aber- wer wird denn gleich...
Als guter Fotograf mach' ich aus jedem Arsch ein wählbares Nick-Nack face, wenn man ihn gut schminkt.

 

R. Künast alias Kantenfresse
29.07.23
Seite 1427

 

@Bewerbungsschreibender: Strafantrag geht raus.

 

          Seite 1780          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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