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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1868 


          Seite 1773          

Hochsommer im Klimawandel
04.08.23
Seite 1430

 

So, jetzt mache ich mir erst einmal eine schöne heiße Milch mit Honig!

 

Überall Schlusslicht,
04.08.23
Seite 1430

 

jetzt auch beim Fußball.

 

Für Liebhaber
04.08.23
Seite 1430

 

Jetzt mit starkem Preisnachlass: Verkaufe aus DFB-Beständen getragene WM-Frauen-Fußballschuhe, sehr guter Zustand, Größen von 42-47, ab 10 Euro pro Paar. Mit eigenhändiger Signatur der jeweiligen Spielerin plus 3 Euro pro Paar. Interessenten bitte unter Chiffre 4711. Aktion: Erst in 30 Tagen mit Klarna zahlen.

 

EiEi
04.08.23
Seite 1430

 

Schockanruf bei Trumps Oma: Ihm drohe Haft und sie solle mal ganz schnell die Milliönchen rausrücken.
Es komme dann ein Bote, der das Geld abhole.

 

Bedauerlich
04.08.23
Seite 1430

 

Wir haben eben keinen Hölzenbein, also als Frau.

 

Die gute Seite
03.08.23
Seite 1429

 

Bestimmt gibt es in neun Monaten einen Babyboom, weil ja jetzt, nach dem Vorrundenaus, alle Männer nicht mehr wie gebannt vor dem Bildschirm kleben und sich daher anderweitig unterhalten wollen.

 

Prof. der Genderwissenschaft an der Uni Frauenau
03.08.23
Seite 1429

 

Scheiße, Fehlerteufel: muß heißen:
auch nicht so schlank, wie ein Reh.

 

Prof. der Genderwissenschaft an der Uni Frauenau
03.08.23
Seite 1429

 

Meine Frau hat Beine, nicht so muskulös wie eine Frauenfußballerin, und auch so schlank wie ein Reh. Aber genauso haarig.

 

Prof. der Genderwissenschaft an der Uni Frauenau
03.08.23
Seite 1429

 

Wobei, ganz mal ährlich, ich kannte bislang nur den Frauenschuh.

 

Prof. der Genderwissenschaft an der Uni Frauenau
03.08.23
Seite 1429

 

Müsste es nicht "Frauenfußballweltmeisterinnenschaft" heißen?

 

          Seite 1773          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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