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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1922 


          Seite 177          

Aus aller Welt
27.07.26
Seite 1897

 

Der argentinische Staatschefs Javier Milei wollte in Brasilien den brasilianischen Präsidentschaftskandidaten Flávio Bolsonaro besuchen. Das untersagte ihm ein brasilianischer Richter. Milei nannte diesen Richter daraufhin „glatzköpfiger Müll‘“.

Auch wir haben unzählige rotgrüne Richter (es gibt keine anderen mehr), aber niemand nennt sie Müll, geschweige denn glatzköpfigen Müll. Niemand. Und das ist gut so. Nein, sie sind kein Müll. Niemals nie nicht nie, auf keinen Fall. Sie sind kein Müll. Nein.

 

Erntedank
27.07.26
Seite 1897

 

Polizei fahndete ohne Foto nach CSD-Attentäter … oder der hier … Sie leben eine totale Doppelmoral … und «Wir sind mehr, wir sind stärker», sagte Merz.

 

Regenbogensöcklihoffnung
27.07.26
Seite 1897

 

"Hoffentlich kein Kanake, sondern weiß und christlich; aber war es nicht“

 

FoCS
27.07.26
Seite 1897

 

Bei Danisch ist das Motiv dieser Terroristen recht gut beschrieben, nämlich durch die Ermordung Ungläubiger und anschliessenden Märtyrer-Tod ein ewiges Leben im Paradies zu erhalten.
https://www.danisch.de/blog/2026/07/27/kanzler-merz-hat-den-islam-nicht-verstanden/#more-75772

 

Noch'n Quiz
27.07.26
Seite 1897

 

"Sage mir (so kurz wie möglich), wer willst du sein - Abel oder Kain?"
bat eine Zeitschrift ihre Leser.
Gewonnen hat ein Koreaner. Er antwortete:
"Kein Abel. Abel Kain."

 

Kindermund tut Wahrheit kund
27.07.26
Seite 1897

 

Als Kinder sagten wir immer verächtlich Strebergärten, weil wir das Wort irrtümlicherweise so verstanden hatten. Aber irgendwie wussten wir schon damals, das mit diesen Strebergärten etwas nicht stimmt.

 

"900 "Gefährder allein in Berlin"
27.07.26
Seite 1897

 

Wir bedanken uns bei Frau Merkel, Frau Bärbock, Frau Fääser.

 

KulturSensibelchen
27.07.26
Seite 1897

 

Den im Verband der Ideologisch-Konformen-Kulturschaffenden organisierten Mitgliedern sollte jetzt für die Dauer ihrer Betroffenheits-Schockstarre eine großzügige Gewährung von Überbrückungsgeld angeboten werden.

 

Die 10-Punkte-Quizfrage, die Hans Rosenthal niemals stellte, da sie damals noch nicht aktuell gewesen ist:
27.07.26
Seite 1897

 

Was ist schlimmer, Schrebergärten oder Islam?

 

Pfarrer Herbert Kuschel
27.07.26
Seite 1897

 

Abdul kann nicht mehr am Entradikalisierungsprogramm teilnehmen. Dabei hatte er sich so darauf gefreut, diesen ganzen Islamismus-Quatsch endlich hinter sich zu lassen. Sein Traum war, bei den Grünen einzusteigen und etwas für die Menschen zu tun! Doch nun wurde er von feigen Heckenschützen aus dem Leben gerissen. Möge Allah im Gerechtigkeit widerfahren lassen – im Himmel wie auf Erden! Amen.

 

          Seite 177          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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