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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1868 


          Seite 1759          

ZZ4ever
14.08.23
Seite 1434

 

Hihi... freies Geleit im Görlitzer Park und Anrechnung der Diskriminierungsjahre, das sind für mich die Highlights der aktuellen ZZ-Ausgabe.
Die ZZ hat's einfach drauf! Und deswegen spende ich auch gerne.

 

Immer mal wieder
14.08.23
Seite 1434

 

Ihr Flug hatte 80 Tonnen Kokain geladen. Nein, Kerosin!

 

Immer mal wieder
14.08.23
Seite 1434

 

Regierungsflugzeug "Andreas Baader" mit Anal. Bareback an Bord mit Getriebeschaden in Dubai gestrandet.

 

Was werden
14.08.23
Seite 1434

 

Ich spiele gerne im Görlitzer Freizeitpark, weil ich dort meine Zeit bis zum Renteneintritt so schnell verkürzen kann

 

Spur
14.08.23
Seite 1433

 

Könnte sich nahtlos einreihen, wenn sie denn noch dick wäre..

 

ZDF stellt klar
14.08.23
Seite 1434

 

Auch wenn es um Schlepper, Nepper, Bauernfänger
ging, war "Vorsicht, Falle" nicht vorrangig
eine Sendung über die FDP.

 

welt.de:
14.08.23
Seite 1434

 

„Geschichte / Langobarden. Er ließ seine Braut aus dem Schädel ihres Vaters trinken.“

Endlich mal eine positive Verwendung für Schwiegerväter, und was die Schwiegermütterschädel betrifft, darin könnte man ja Geranien pflanzen.

 

Ich lebe gut und gern
14.08.23
Seite 1434

 

im Drogennegerschwanzzeitalter, weil meine Frau jetzt viel ausgeglichener und zufriedener ist.

 

Schlußsatz
14.08.23
Seite 1434

 

Abmahnung ans irrationale Klimalabor geht raus!

 

@Islam wg. Klimawissenschaft
14.08.23
Seite 1434

 

Nur dem Klimagör ist nichts zu schwör. Ihr könnt einpacken, ihr präpotenten Angeber.

 

          Seite 1759          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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