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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1890 


          Seite 1759          

Olafs Klarstellung …
14.10.23
Seite 1460

 

Die Jusos brauchen sich also vorerst noch nicht in das unterirdische Tunnelsystem begeben?

 

n-tv.de:
14.10.23
Seite 1460

 

"+++ 12:43 Aiwanger bekundet Solidarität mit Israel +++"

Was? Der offizielle Führer der bayerischen Nazis bekundet Solidarität für die Juden? Zweifellos ein taktisches Manöver, viel lieber würde er täglich drei Containerschiffe Palästinenser nach Bayern aufnehmen. Aber wir lassen uns nicht täuschen, Ranzennazi bleibt Ranzennazi.

 

Hamas Führungsbunker
14.10.23
Seite 1460

 

Eva, zum Diktat!
Abu Djihad: "Wenn die Palästinenser nicht für uns kämpfen, müssen sie mit uns untergehen."
Eva, warte, noch ein PS: "Juden, passt auf meinen Schäferhund auf!"

 

Witz des Tages
14.10.23
Seite 1460

 

Jetzt ist es Aufgabe der Politik, gewaltbereite Importfachkräfte in Nazis umzurubeln.

 

Radikaler & Putinversteher
14.10.23
Seite 1460

 

Deutschland hat keine Exitstrategie für die derzeitige Regierung, das wird auch in Rechnung gestellt, zusätzlich und zukünftig; ja bei Dir.

 

@Bin ein großer Fan...
14.10.23
Seite 1460

 

Ja! Das war auch mein feuchter Traum:
Anal.Bareback nackt.

 

Bei denen da unten
14.10.23
Seite 1460

 

Die gespaltene Situation auf dem Rücken des Gaza-Streifens tropft seit vielen Jahren wie Öl ins Feuer, wohlgemerkt bei allen Beteiligten. Es wäre daher sinnlos, ein paar örtliche Einzelmühlen vom Bachnetz zu nehmen, um Löschwasser zu gewinnen. Nein, die Lösung kann hier nur global sein, d.h. radikal außenfeministisch.

 

Adam Riese
13.10.23
Seite 1460

 

Wenn von den 200.000 in Deutschland wohnenden Palästinensern bloß ein Fünftel das Samstagsmassaker gutheißt und gerne dabei mitgemischt hätte, oder bei nächster Gelegenheit mitmischen will, haben wir immerhin 40.000 Ersatz-SS-Männer (und Frauen) im Land. Wohlgemerkt, dies nur von den 200.000 hiesigen Palästinensern. Wir haben aber offiziell insgesamt 5,5 Millionen Moslems im Land, real natürlich viel mehr, aber bleiben wir mal bei den offiziellen 5,5 Millionen. Davon ein Fünftel, die das Samstagsmassaker gutheißt und gerne dabei mitgemischt hätte, oder bei nächster Gelegenheit mitmischen will, wären 1,1 Millionen Ersatz-SS-Männer (und Frauen) in Deutschland. Irgendwie schade, dass der Adolf das nicht mehr erlebt hat. Er hätte sich so gefreut, das glaubt ihr gar nicht.

 

Bin großer Fan der Aussenministerin
13.10.23
Seite 1460

 

Ich bin ein großer Fan von Annalena. Ihre nicht vulgaristischen Worte erregen mich vulvenmässig aufs markigste! Könnte man vielleicht mal ein Nacktfoto dieser großartigen feministischen Völkerrechtlerin veröffentlich ?!!!!!!!!

 

Witz des Tages
13.10.23
Seite 1460

 

Sitzt ein Neger in Jerusalem auf einer Bank und liest die "Haaretz". Kommt einer vorbei und fragt: "Neger allein genügt Ihnen wohl nicht?"

 

          Seite 1759          




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10. Juli 2026

VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.

Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.

Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.

Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.

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