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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1890 


          Seite 1758          

Ei
15.10.23
Seite 1460

 

Und verzichten Sie auf Maulhuren des linken Mainstream, die sich Philosophen nennen.

 

ZZ-Feuilleton
15.10.23
Seite 1460

 

NZZ: "Otfried Höffe: Die hohe Kunst des Verzichts + Wir haben alles und wollen noch mehr. Nur kann das kaum so bleiben. Umweltprobleme, Krieg, Flüchtlingskrise und Energieknappheit dürften uns zu Einschränkungen zwingen. Der Philosoph Otfried Höffe denkt darüber nach, was Verzicht bedeutet und ob er immer sinnvoll ist. Auch Naturschutz ist eine Form des Verzichts: Demonstration gegen den Braunkohleabbau in der Lausitz.
Sich einschränken? Ja, aber bitte zuerst die anderen: Verzicht hat einen schlechten Ruf – dabei mache er uns erst zu Menschen, sagt der Philosoph Otfried Höffe"

ZZ-Feuilleton meint: Verzicht beginnt mit dem Verzicht auf schlechte Bücher. Verzichten Sie!

 

Die Maus, die brüllte
15.10.23
Seite 1460

 

+++ Berlin. Nach ihrem spektakulären Rückzug von der Haß-und-Hetze-Plattform „X“ hat Ferda Ataman nun auch als Bundesantidiskriminierungsbeauftragte hingeworfen. Grund ist Olaf Scholz’ Ankündigung, die Hamas in Deutschland verbieten zu lassen. „Ein Beispiel ausgrenzender Stigmatisierung, das seinesgleichen sucht!“, so Ataman, und weiter: „Wozu lasse ich eigentlich teure Gutachten zur immer weiter um sich greifenden Islamophobie hierzulande erstellen? Da sieht man eben, wie weit die Steuerborddunklen die Bundesregierung schon unterwandert haben! Und die vielen hunderttausend friedlicher Muslime hat der feine Herr Scholz natürlich nicht auf dem Schirm. Aber na ja, was will man erwarten – Kartoffel bleibt eben Kartoffel… Da werde ich mich eben jetzt verstärkt der Diversity-Beratung widmen.“ +++

 

Ende gut, alles gut.
14.10.23
Seite 1460

 

In Jerusalem, da sitzt ein Drogenneger,
schwarz als wie ein Schornsteinfeger.
Er hub zu reden an wie folgt:
"Verticken darf ich Drogen hiero nicht,
weil sonst der Araber mich flugs ersticht.
Drum bin ich hier kein Drogenneger,
das kann ja sehen schon ein jeder.
Egal! Die Annalena fliegt mich aus,
in Berlin bekomm ich viel Applaus,
denn Drogen braucht ein jeder dort,
für Drogenneger stets der richt´ge Ort."

 

Ei
14.10.23
Seite 1460

 

Die Hintergründe sind noch völlig unklar.

 

Koffer in Berlin
14.10.23
Seite 1460

 

In Jerusalem hat der Drogenneger keine Chance, weil der Drogenhandel fest in arabischer Hand ist. Drum ziehts ihn in den Görlitzer Park.

 

Super-Ticker
14.10.23
Seite 1460

 

+++ Super-Illu hat aufgedeckt: Hamas-Massaker ist von Putin angeordnet worden. Grund: Durch die westlichen Sanktionen bekommt Putin seine gewohnten Prostata-Pillen nicht mehr, das zwickt ungemein und daher war Putin so verdrossen, das er das Massaker in Auftrag gegeben hat, nur so, als Ablenkung. +++

 

Reise nach Jerusalem
14.10.23
Seite 1460

 

Vielleicht liest der Neger in Jerusalem wenigstens die FAZ. Denn es steckt doch immer ein kluger Kopf dahinter. Dann spielt es doch auch keine Rolle, ob Neger oder Drogenneger, denn es sind ja beide auf ihre Weise klug.

 

Pointe versaut
14.10.23
Seite 1460

 

Jedenfalls sitzt er nicht in Jerusalem und liest die Ha'aretz. Das ist Quatsch.

 

Pointe gerettet
14.10.23
Seite 1460

 

Der Neger sitzt im Zug und liest die Zeitung verkehrt herum...

 

          Seite 1758          




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10. Juli 2026

VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
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Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.

Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.

Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.

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