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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1911 


          Seite 1739          

Claudia Roth
14.01.24
Seite 1500

 

Ich bin nicht Kulturstaatsministerin geworden, um ein Erzeugnis ohne Staat zu beglückwünschen. So etwas habe ich früher bei "Ton Steine Scherben" gemacht, ich glaube mindestens 1500 Mal, und das bereue ich.

 

Durchfüttern
14.01.24
Seite 1500

 

Das kleine Badeseekrokodil hat auf dem Weg zum Wahnsinn noch einen weiten Weg vor sich.

 

Couch
14.01.24
Seite 1500

 

Wie viele andere Leser auch hätte ich mir mehr Sachlichkeit gewünscht in der Diskussion um den örtlichEN TypEN. So bleibt die Aufregung um die Zellersche Kunstfigur leider auf halbem Weg stecken und das von der Nachbarin geraunte 'Vulva-vous couché avec moi' ist bloßes Beischlafwerk, das die Schwarte nicht krachen läßt.

 

Angela Merkel
14.01.24
Seite 1500

 

Ich als Kanzlerin habe die, äh, das Produkt nicht gelesen, solange wir im gesamteuropäischen Raum, und vor allem in der Pandemie, wo wir ja selber die hohen Zahlen hatten, äh, auf jeden Fall viel höhere als 1500.

 

Stephan Harbarth
14.01.24
Seite 1500

 

Die sogenannte ZellerZeitung wurde mittlerweile genau 1500 Mal von Michael Klonovsky zitiert. Es liegt auf der Hand, dass ein Zusammenhang mit der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland absolut offensichtlich ist.

 

Thomas Haldenwang
14.01.24
Seite 1500

 

Die ZZ, eine gesichert selbsternannte "Zeitung" mit Aquarellhintergrund und offensichtlicher Braunverschiebung, ist mit ihrer 1500. Ausgabe endgültig an die Grenze des gesellschaftlich-sozialen Staatsverständnisses vorgerückt. Sie
wird diese Grenze zweifellos überschreiten, aber die Front bröckelt zunehmend, besonders auf dem Narrativhintergrund des Wannsees, der eine mögliche Unterstützung durch demokratische Kräfte kategorisch ausschließt.

 

Ja
13.01.24
Seite 1500

 

ZZ-Leser begeistert!
S. 1500 der ZZ als XXXL-Supersonderausgabe.
Wunderbar.

 

So isses
13.01.24
Seite 1500

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Maikäfer und H. Beck?
Der Maikäfer ist braun und scheißt grün.
H. Beck ist Grün und scheißt braun.

 

Frage an die Redaktion
13.01.24
Seite 1500

 

Müsste es nicht heißen: "Parteispitze unterstützen Nahost-Friedensplan"?

 

ZZ-Leser begeistert
13.01.24
Seite 1500

 

Der Ansturm von beglückwünschenden ZZ-Lesern
auf den ZZ-Ceo war nach Erscheinen der Seite
1500 so zahlreich, daß dieser die Nacht auf
einer Fähre verbringen muß.
Wir konnten ja nicht ahnen, daß die Leser mit
dem Traktor vorfahren, sagte die Sekretärin
zur Vertreterin der Bundesregierung, die für
die für die laufende Legislatur 8000 Seiten
in Aussicht stellte.
Ich dreu mich frauf, sagte eine nicht genannt
werden wollende Ampel-Repräsentantin nach der
Pädolego-Stunde.

 

          Seite 1739          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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