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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Name 
zu Seite 1828 


          Seite 1735          

Schlaufux
10.05.23
Seite 1393

 

Manchmal schicke ich auch einfach meine Frau aus der Küche. Das hilft auch.

 

Liveticker
10.05.23
Seite 1393

 

Donald T. ist heute vom Bezirksgericht Coxsackie/New York rechtskräftig zur Zahlung von 6 Millionen US-Eiern verurteilt worden, weil er eine Frau vor einundzwanzigeinhalb Jahren auf einer Rolltreppe durch eine abgehende Flatulenz olfaktorisch belästigt hatte. Vom Anklagepunkt des Hosenscheißens ist er mangels Beweisen freigesprochen worden. Dies ist ein Sieg der Patchouli-Träherinnen weltweit über die Wildfurzer und soll gleichzeitig eine Warnung an T. sein, nie wieder scheinbar unbemerkt im öffentlichen Raum herumzustänkern. "Das war mir der Spaß wert" sagte T. in einem Interview gegenüber der ZZ.

 

Unglaublich!
10.05.23
Seite 1393

 

70% sind für die Verschiebung des Heizungsverbotes. So eine tolle Irrenanstalt hat die Welt noch nicht gesehen.

 

Das Bürgergespräch
10.05.23
Seite 1393

 

fand mit Publikum, das sich aus den Überlebenden der Haasenburg rekrutierte, die von engen Kumpanen geleitet wurde.

 

Schlaufux
10.05.23
Seite 1393

 

Ich bin jahrelanger "Grünen"- Wähler. Das färbt irgendwann durch.

 

@Schlaufux
10.05.23
Seite 1393

 

Sie haben das Wärmepumpenprinzip verinnerlicht.
Von Berufs wegen?

 

Schlaufux
10.05.23
Seite 1393

 

Wenn's mir in der Küche zu heiß wird, mache ich die Kühlschranktüre auf.

 

K.Ultur
10.05.23
Seite 1393

 

Hätten wir die DDR-Ostzone nicht eingesogen, sondern an Österreich verschenkt, könnten wir jetzt Österreich an die BRD zurückgeben.

 

F.Ataman
10.05.23
Seite 1393

 

Dass in der Regierung nur Weiße und Weißinnen hocken, ist rassistisch.

 

Probieren
10.05.23
Seite 1393

 

Gerüchte besagen, daß die Außenmini den Küchenchef davon überzeugt hat, mehr Südamerika zu wagen. "5000 Sorten Kartoffeln, da sind auch welche für unsere Küche dabei", verriet sie im ZZ Devil's Kitchen Extra.

 

          Seite 1735          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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