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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1828 


          Seite 1730          

Schrotthändler:
14.05.23
Seite 1394

 

"Was ist letzte Preis?" "Deutschland!" "Danke, nix wollen."

 

Grüne Zeitenwende
14.05.23
Seite 1394

 

Grüne wählen neue Anrede für Ansprachen
im Bundestag.
Die Begrüßungsformel lautet ab sofort :
"Liebe Brüder, liebe Schwestern".

 

Endlich
14.05.23
Seite 1394

 

Ihr dürft heute eurem neuen Idol huldigen, er kommt endlich, er kommt um einen Preis abzuholen, von irgendeinem Karlchen, und vermutlich noch ein Köfferchen voll Deiner Kohle.

 

Verlaß
14.05.23
Seite 1394

 

ABB gibt Trittin das Wechselgeld für seine Kugel Eis zurück.
Mehr war nicht drin, denn in Zeiten des schmilzt das, was das Wahlvolk erwarten darf, wie das Gletschereis an den Polen in der Heißluftfriteurin.

 

Musical
13.05.23
Seite 1394

 

Gibbet einen Titel für dat Musical? Vielleicht als Vorschlag(hammer): "Spring in the Air", oder: "Königin der Bocksprünge", oder gar "Spring, Baerböckchen, spring". To be continued.

 

Es ist ja nicht so,
13.05.23
Seite 1394

 

daß Annalena und ihre Kumpanixen keinen Schulabschluß hätten. Nein,vielmehr ist es,daß nicht diese abschlossen, sondern die Schule aus blanker Notwehr mit denen abschloß. War halt nix zu machen. Und seien wir nur froh, daß die nicht auch noch beruflich tätig werden.

 

ZZ
13.05.23
Seite 1394

 

Baerbock gibt Plauener Spitze nach Hof zurück.

 

SPIEGEL
13.05.23
Seite 1394

 

Baerbock lässt irakische Skulptur aus einem Berliner Museum in den Iran zurückgeben und wundert sich, dass ...

 

KICKER
13.05.23
Seite 1394

 

Baerbock gibt spanische Schiffsplanken an die Bahamas zurück.

 

BILD
13.05.23
Seite 1394

 

Baerbock gibt österreichische Raubkunstpostkarten an Tschechien zurück und wundert sich, dass sie dort verlustig gingen.

 

          Seite 1730          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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