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zu Seite 1891 


          Seite 1728          

Ei
03.11.23
Seite 1469

 

Apropos: Was wurde eigentlich aus Theodor Brömsenknöll?

 

Dieter D. D. Müller
03.11.23
Seite 1469

 

Und was wird erst los sein, wenn die Jubiläums-Ausgabe 1500 erscheint! Muss dann mit weiteren Opfern gerechnet werden? Ich fürchte schon!

 

Dieter D. D. Müller
03.11.23
Seite 1469

 

Die neue ZZ Nr. 1469 ist ein weiterer unfassbarer Fünffach-Wumms unseres genialen CEO. Ich hatte natürlich mit einigem gerechnet, aber die "Opfer deutscher Entwicklungshilfe" haben mir dann doch das Öl aus dem Feuer und von dort direkt in die Augen getrieben. Auch der Bundespräsident sieht jetzt nichts mehr, das sieht man auf dem Bild genau. Wahrlich kein Wunder!

 

Haldenbart+Hackzwang
02.11.23
Seite 1468

 

Uns wurde anonym gemeldet, dass in dieser rechten, in Teilen rechtsextremen, unter ständiger Beobachtung durch den Staatsschutz stehenden Spalte schon 2900 (!) Seiten lang Delegitimierung unserer Regierung des schönsten Staates, den wir je hatten, stattfindet.
Da wird wohl bald mal morgens um 6 eine Hausdurchsuchung...

 

Neben der t-online-Schlagzeile
02.11.23
Seite 1468

 

... steht bei mir noch was Geniales:

"Was ist eine Meinung?

Die subjektive Sicht des Autors auf das Thema. Niemand muss diese Meinung übernehmen, aber sie kann zum Nachdenken anregen."

Toll. Endlich erklärt mir das mal einer.

 

ZZ-reife Schlagzeile
02.11.23
Seite 1468

 

gefunden auf dem Agitprop-Portal tonline:
"Gute Politik darf auch scheitern!"

Dazu fällt mir nichts mehr ein.

 

Spalten-Liebling Annette!
02.11.23
Seite 1468

 

Früher war's die bezaubernde Annette Widmann-Mauz (CDU), katholische Negerschwanz-Pädagogin und Namensgeberin des weiblichen Genitals (-> Mauz).

Heute ist es Annette Kurschus (EKD), Nachfolgerin von Heinrich Bedford-Blitz und damit erste Ober-Kirchenmauz der transevangelischen Sexualkirche Deutschlands.

Annette Kurschus wurde von 93% der ZZ-Leser zum neuen Spalten-Liebling gewählt, und zwar für die Aussage: "Ich meine, dass wir die Grenze zur Aufnahme von Flüchtlingen noch lange nicht erreicht haben."

Wir gratulieren unserer Spaltenmauz!

 

NoGo
02.11.23
Seite 1468

 

Hustinettenbären durften sich nicht fürs Fusselcamp bewerben

 

KI Forschender
02.11.23
Seite 1468

 

Ich will nicht stören, möchte nur kurz sagen, dass mein heutiger Favorit das KI-Symbolbild von der Staatsräson ist. Sehr gut getroffen. Die KI kann was.

 

Kl. Ferkel
01.11.23
Seite 1468

 

Und ich wollt nie ins Fusselcamp.
Glattrasiert find ich gefühlsintensiver.

 

          Seite 1728          




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13. Juli 2026

Experten mit Einigkeit: 100-Tage-Programm ist eine Chiffre für tausend Jahre
Wie geschichtsvergessen muss man sein, um ein Programm für die ersten 100 Tage der Regierung vorzulegen? Sehr, sagen Experten, beziehungsweise gar nicht und man verbirgt verborgene Absichten, die nur die verstehen sollen, die auf gleicher Linie liegen. «Die Gefahr kommt von vorn, wenn wir nicht aufpassen», befinden Experten einmütig.

Bundespresseamt: Avatar-Systeme von Friedrich Merz und Kai Wegner haben miteinander telefoniert
Wenn Kai Wegner nicht Friedrich Merz angerufen hat, wieso hat dann nicht wenigstens Friedrich Merz mit Kai Wegner telefoniert? Verschwörungstheoretiker sehen hier schon wieder keine Verschwörung, wie sie normal wäre. Aber die KI-Systeme standen in regen Austausch und haben versucht zu koordinieren, wie das Bundespresseamt nun klarstellt. «Um Strom zu sparen, haben sie die Telefonate kurz gehalten und nicht gespeichert», so die Auskunft an die ZZ.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert Zuversicht, dass Klopp wieder Richtung Vorwärtskurs steuert
«Was wir jetzt brauchen, ist die Zuversicht, dass das Vertrauen in die Zuversicht wieder hergestellt wird und wir die gemeinsamen Anstrengungen vor uns liegen sehen», sagt der Bundespräsident im ZZ-Sommerinterview. «Dem Bundestrainer kommt dabei eine zentrale Rolle zu, mit der er nicht alleine gelassen werden darf», so seine Einschätzung.

Warnhinweis wird Pflicht: Umstrittene Internetbeiträge bekommen Vermerk «Bitte nicht nachreden»
Die Redefreiheit ist ein hohes Gut, gleichzeitig ist der Schutz vor Desinformation und Jugend ein noch höheres. Wie also beides unter einen gemeinsamen Hut bringen? Die EU hat wie immer die salomonische Richtlinie. Wer etwas sagt, das nicht von qualitätsgeprüften Quellen stammt, muss den Warnhinweis beifügen: «Bitte nicht nachreden». «So gewährleisten wir effektiven Schutz bei voller Meinungsfreiheit», so Ursula von der Leyen zur ZZ. Bei Verstößen drohen Bußgelder.

Lehrerin fühlt sich für Hitzewelle gut aufgestellt
«Es ist jetzt nicht so, dass ich die Hitze herbeiwünsche oder begrüße, aber das Klima ist nun mal Realität», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Anpassung an die nächste Erwärmungswelle.

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