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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1890 


          Seite 172          

Zentralkomitee Grün
16.04.26
Seite 1853

 

Wer behauptet, Brigitte Macron sei ein Mann - der hetzt und begeht Verleumdung.

 

Zander Leander
16.04.26
Seite 1853

 

Kann denn Schwulsein Sünde sein?

 

Sport Bild
16.04.26
Seite 714

 

+++ Nächste Rüdiger Entgleisung +++ „Allahuakhbar! Ich bin der härteste Schwule der Welt! Ich bin schwuler als der Prophet!“ +++ Imam-Konferenz reagiert: „Das hat er bei uns in der Ditib Moschee gelernt.“ +++

 

Heizung aus
16.04.26
Seite 1853

 

Wenn es jetzt nochmal kalt wird, dann stelle ich mir kurzfristig einen Thermofraten ins Wohnzimmer.

 

Buckel News
16.04.26
Seite 1853

 

In der Walkrise gibt es neue Lösungsansätze von privater Seite. Die SPD fordert jedoch staatliche Maßnahmen, weil diese ungleich effektiver, zuverlässiger und vor allem verantwortungsvoller seien. "Wenn es um Leben und Tod geht wie hier in der Walkrise, kann privates Eingreifen unmöglich zugelassen werden", erläuterte Lars Klingbeil die Parteilinie. Friedrich Merz stimmte vorbehaltlos zu.

 

Wenn die Hupen XXL+ sind
16.04.26
Seite 1853

 

Sie litt an Megalomastie –
doch nur im Diagnosebogen.
Denn von den Männern wußte sie:
Die Großen werden vorgezogen.

So litt sie ausgesprochen gern,
daß jeder ihr die Möpse walkte,
und daß ein jeder dieser Herr'n
auch weiter unten mit ihr balgte.

Die Herren taten's anstandslos
und ließen jeden Anstand stecken,
so daß der Mopsmaid draller Schoß
recht schleunig ward zum Sammelbecken.

Mithin: Der Mopsmaid "Leiden" war
nur ein Konstrukt des Doktors g'wesen.
Hier war mit etwas Mühe gar
Begehrlichkeit herauszulesen.

Und siehe da: Der Doktor rief
total verfrüht zur Mopskontrolle.
Die Mopsmaid staunte, schnaufte tief
und frug sich, was denn das nun solle.

So ging sie mit dem Vorsatz hin,
dem Doktor auf den Zahn zu fühlen –
und dieser hatte nichts im Sinn,
als ihr die Möpse durchzuwühlen.

Er tat es derart vehement,
daß die Durchwühlte plötzlich raffte:
Ich blöde Mopskuh hab' gepennt!
Ich mein', so wie der immer gaffte ...

Jetzt sehe ich's! Der Fall ist klar!
Er will mir schlichtweg an die Möpse!
Und ist der Busen einmal bar,
dann leistet er sich noch mehr Klöpse!

Hier hatte sie so unrecht nicht.
Der Doktor ging ihr an die Wäsche,
vergaß mal kurz das Mopsgezücht
und drängte sie zur Liegefläche.

Damit's nun nicht so rammlig wird,
sei nur noch dieses nachgeschoben:
Die Maid ist nie mehr abgeschwirrt.
Es heißt, sie wolle sich verloben.

 

Gehe ich mit Paroli
16.04.26
Seite 1853

 

Ursula von der Leyen gibt einen Tipp: „Die günstigste Energie ist die, die gar nicht erst verbraucht wird.“

Meine Rede. Deshalb knall ich meiner Annegret auch immer eine, wenn sie im Flur das Licht anlässt.

 

Attraktion
15.04.26
Seite 1853

 

Was geilt mehr auf: Buckelwal oder Nacktbarin?

 

Wie lange noch?
15.04.26
Seite 1853

 

Gefühlte 16 Monate Merz ist wie echte 16 Jahre Orban.

 

Was bisher vom Schweinesystem vertuscht wurde:
15.04.26
Seite 1853

 

Auch Buckelwale sind Neger.

 

          Seite 172          




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10. Juli 2026

VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.

Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.

Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.

Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.

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