Angebote

SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Frechheit
Frechheit


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1867 


          Seite 1717          

Süddeutsche Zeitung
03.09.23
Seite 1443

 

Wir waren in dieser Aiwai-Sache gut aufgestellt, unsere Vorbereitungen liefen auf Hochtouren, wir konnten den anderen auf Augenhöhe begegnen, die Entscheidung von Söder macht uns sehr betroffen.

 

Dr. Brett
03.09.23
Seite 1443

 

Die "Causa Aiwanger" ist die reinste Feuerzangenbowle.

 

Ai-wai Wai
03.09.23
Seite 1442

 

Frage 26-entschuldigen Sie bitte mein schlechtes Hochdeutsch:
"Ja, ich scheiße heute noch braun."

 

Wahlnuss
03.09.23
Seite 1442

 

Jo mei, i werd' natürlich au diesmal wieder die Partei vom Franz-Josef wählen. Des hot mei Vadder und mei Großvadder scho gmacht, nõ mach' i des au so.

 

Eine Frage
03.09.23
Seite 1442

 

an Söder: Wie viele Latten haben Sie noch am Zaun?

 

Für die Akten
03.09.23
Seite 1442

 

Hier die rechtschaffenden 25 Fragen an Hubert „Adolf“ Aiwanger, bezüglich seines Flugblatts aus dem Schuljahr 1987/88, veröffentlicht von der Bayerische Staatskanzlei. Die Antworten spare ich mir, weil sie eigentlich genauso schmierig sind wie die Fragen. Immerhin sind die Fragen historisch interessant, da reinstes Stasiverhör. Eine Staatsaffäre wegen eines Schüler-Flugblatts vor 35 Jahren, unvorstellbar schiefe Relationen, unvorstellbar niedrige Gesinnungsschnüffelei. Und das aus Bayern. Oh Franz Josef, gut, das du all das nicht mehr erleben musst:

1. Wieso waren die Flugblätter in Ihrer Schultasche? Was wollten Sie damit, wieso haben Sie die Flugblätter nicht sofort vernichtet/weggeworfen?

2. Haben Sie das Flugblatt weiterverarbeitet?

3. Warum ist der Verdacht damals auf Sie gefallen?

4. Wie, weshalb und von wem wurde Ihre Schultasche durchsucht?

5. Wie viele Exemplare des Flugblatts wurden in Ihrer Schultasche

6. Auf welcher Schreibmaschine wurde das Flugblatt geschrieben?

7. Wer hat das Flugblatt erstellt? Wo und an wen sollte es verteilt werden?

8. Wie viele Exemplare des Flugblattes wurden erstellt?

9. Wann und wie wurde Ihnen die behauptete Urheberschaft Ihres Bruders bekannt?

10. Waren Sie überrascht, als Sie das Flugblatt erstmals gesehen haben? Wie haben Sie es damals bewertet?

11. Haben Sie das Flugblatt gemeinsam mit Ihrem Bruder erstellt? Wieso beginnt der letzte Satz des Flugblattes mit "Wir", wer steckt hinter dem "Wir" ("Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme")? Waren an der Erstellung des Flugblattes noch andere Personen beteiligt?

12. Wieso thematisiert das Flugblatt Auschwitz, Dachau etc., wenn Ihr Bruder verärgert über die Schulleitung, Lehrer und sein Sitzenbleiben gewesen sein soll? Wer war mit "Volksverräter" gemeint?

13. Wurden nur Sie selbst zum Direktor einbestellt? Warum? Wurde der Disziplinarausschuss der Schule mit der Angelegenheit befasst?

14. Wieso haben Sie gegenüber der Schulleitung die Verantwortung für das Flugblatt übernommen?

15. Haben Sie vor der Schulleitung zugegeben bzw. eingestanden, dass das Flugblatt von Ihnen stammt?

16. Haben Sie das Ihnen als Sanktion auferlegte Referat gehalten?

17. Wieso haben Sie keinen Verweis von der Schulleitung bekommen? Wieso wurden Ihre Eltern nicht einbezogen, obwohl Sie minderjährig waren?

18. Haben Sie Ihren Bruder mit dem Flugblatt konfrontiert? Haben Sie ihm klargemacht, weshalb ein derartiger Inhalt absolut indiskutabel ist? Hat Ihr Bruder Einsicht gezeigt?

19. Warum hat sich Ihr Bruder damals nicht zu dem Flugblatt bekannt, sondern erst jetzt?

20. Wurde Ihr Bruder, der nach seinen Angaben ständig Meinungsverschiedenheiten mit Lehrkräften hatte und "wegen Kleinigkeiten zum Schuldirektor geschickt" wurde, von den Lehrern (auch) verdächtigt?

21. Hat Ihr Bruder oder haben Sie häufiger Flugblätter erstellt? Wenn ja, zu welchen Themen?

22. Gab es in der Schule weitere Vorfälle, bei denen disziplinarisch gegen Sie vorgegangen wurde? Wenn ja, welche?

23. Welche Konsequenzen haben Sie damals aus der Angelegenheit für sich persönlich gezogen?

24. Wie positionieren Sie sich zu dem Vorwurf, dass auch Ihr weiteres Verhalten bzw. Auftreten zur Schulzeit eine Nähe zu nationalsozialistischen Gedankengut nahegelegt habe, weshalb der Verdacht auf Sie gefallen sei (lt. Pressebericht angeblich Imitationen von Hitler und seinen Reden, "Hitlerbärtchen")?

25. Gab es weitere mögliche rechtsradikale Aktivitäten in der Vergangenheit.

 

Am Ende des Tages sagt Faeser
03.09.23
Seite 1442

 

Bayern ist kein sicheres Herkunftsland.

 

Drehen&Wenden
03.09.23
Seite 1442

 

Ich hätte mir eine Verhandlung vor dem Königlich Bayerischen Amtsgericht gewünscht, wo der Richter die Verurteilung entweder rückgängig machen kann oder ein 'Sie kennen mich' dieselbe Rechtsfolge auslöste.

 

Angebot zur Güte.
03.09.23
Seite 1442

 

Sollten Hubert Aiwanger und Luis Rubiales öffentlich ihr Outing bekennen, einander heiraten und auf dem nächsten CSD mit nackten Ärschen und heraushängenden Schwänzen mitlaufen, könnte man vielleicht vom Gröbsten absehen.

 

?
03.09.23
Seite 1442

 

Warum Hitlergruß, wenns der Hubertgruß genau so tut?

 

          Seite 1717          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
18.05.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Messe Seitenwechsel
Gemälde
1 bis 19
Jenaer Stadtzeichner
Skizzenbuch
Tagesschauder
Dushan Wegner
Seniorenakruetzel
Vera Lengsfeld
Reitschuster
Publico Magazin
Stop Gendersprache Jetzt
Great Ape Project
Free Speech Aid
Ostdeutsche Allgemeine
Solibro Verlag
Tichys Einblick

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Mai 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert Gesellschaft auf, Juden im Keller zu verstecken
Ein Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt fordert der Bundespräsident ein. «Gemeinsame Anstrengungen lassen sich für alle umsetzen, wenn wir unsere Stärken als etwas ansehen, worauf wir uns besinnen», mahnt er an. «Ein klares Bekenntnis für den Platz, den wir als Lehren aus der Geschichte bereithalten, wappnet uns gegen die Versuchung, ihr durch ein Vergessen zu erliegen», so Steinmeier in seiner Rede zur Eröffnung des Stolperkellers unter dem Haus der Kulturen.

Innenminister einigen sich auf Checkpoints für Zulassung zur Innenministerkonferenz
Die Innenministerkonferenz bildet das Kraftzentrum im Dreh- und Angelpunkt der Innenpolitik der Bundesländer. Grund genug, die demokratischen Zugangskriterien auf den Prüfstand zu stellen. «Der Schutz vor Spionage bedeutet Schutz vor Spionen», erklärt der turnusmäßige Vorsitzende. Die anderen Ministerkonferenzen wollen nachziehen, allen voran die Kultusministerkonferenz. «Investitionen in die Demokratie sind immer noch die nachhaltigsten», sagte Daniel Günther der ZZ.

Die SPD darf sich nicht von Friedrich Merz mit hinunterziehen lassen
Unglücksraben sind in der Politik keine Seltenheit, spiegelt sich doch in den Politikern die Gesellschaft in ihrem Ist-Zustand. So kann es vorkommen, dass als Spitzenmann ein Versager und Volltrottel die Geschäfte des Landes anvertraut bekommen hat. Die demokratischen Mechanismen sorgen für die nötigen Korrekturen, allerdings nur im Zyklus der Wahlperioden. Zieht ein Kanzler seine Partei und das Land hinunter, färbt dies auf den Koalitionspartner ab. Die SPD muss sich gut überlegen, ob sie sich weiter von Friedrich Merz die Zustimmungswerte vermasseln lassen will.

Radioprogramme ignorieren Geburtstag von Udo Lindenberg, weil die 80 für ihn nur eine Zahl ist
Eine ehemalige Legende wird 80, doch in den Radios kommt nichts dazu. «Das hätte er so gewollt, für ihn ist es nur irgendeine Zahl», erklärt die Künstliche Intelligenz, die für die Musikauswahl zuständig ist, auf Anfrage der ZZ.

Studie räumt mit Komplottlegende auf, alles würde immer blöder
Durch Desinformationen entsteht der Eindruck, vieles würde blöder. Daraus wird die Erzählung gestrickt, alles wird immer blöder. Aber stimmt das überhaupt? Nein, wie eine Studie im Auftrag des DGB herausgefunden hat. «Wirft man einen Blick darauf, von wem diese Ideologie kommt und in welchen Ecken sie die Runde macht, wird schnell klar, dass es sich um Falscheindrücke handelt», heißt es in dem Begleitschreiben zur Studie, das der ZZ vorliegt. Die meisten Normalbürger verfügen nun mal nicht über die Ressourcen, eine solche Studie anzustellen.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern