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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1922 


          Seite 170          

Chechechech
29.07.26
Seite 1898

 

Plakat am CSD von Männern im rosa Ballett Tütü „Wir sind Deutschlands Zukunft“

 

Student
29.07.26
Seite 1898

 

Ich würde gerne mal von der Dozentin vorgelesen bekommen.

 

Lohnt nicht mehr
29.07.26
Seite 1898

 

Narzissten, die für Zustimmung bettelnd ständig mit dem Kopf wackeln, sind keine. Die können dabei so nachdrüclkich betonen, wie sie wollen. Aber immerhin schaffen sie es bis zum schlechten Witz.

 

Was wollen diese Multi-Berufsarschlöcher eigentlich?
29.07.26
Seite 1898

 

Jetzt haben die selbst auch das Multi-Irgendwas, das sie Jedem hier an den Hals hängen,und das passt nun auch nicht.

 

Da ist aber gar keine Tittenlehne
29.07.26
Seite 1898

 

an dem Stuhl. Da kann die ja nach vorne überkippen. Und dann wäre die Rückenlehne im Weg.

 

Kl. Ferkel
29.07.26
Seite 1898

 

Laut der Studie der örtlichen Dozentin haben sich als am ergonomischsten die Bürostühle mit dem in die Sitzfläche eingebauten Doppeldildo erwiesen.

 

Morgenandacht
29.07.26
Seite 1898

 

Des lieben Gottes finsterste Gabe
Ist und bleibt der dumme Schwabe

 

RIP (3)
29.07.26
Seite 1898

 

Er war ein Neger schwarz wie Galle
und ging dem Schnitter in die Falle.
Hier ruht er wie von Gott versprochen
als Haufen weißer Negerknochen.

 

Dazu passend die klassische Grabinschrift:
29.07.26
Seite 1898

 

Hier liegen meine Gebeine,
ich wollt, es wäre deine.

 

Nein, das geht so (Grabstein):
29.07.26
Seite 1898

 

Joachim-Friedrich Martin Josef Merz

11. November 1955 – 6. September 2026

SPD, AfD, Wirtschaft, Klima:

Überall lag er falsch.

Hier liegt er richtig.

 

          Seite 170          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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