Angebote

Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Merkelokratie
Merkelokratie


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Frechheit
Frechheit


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1923 


          Seite 167          

Sag' ich doch immer schon
30.07.26
Seite 1899

 

Wir brauchen mehr Schwimmer.

 

Aber dann wiederum
30.07.26
Seite 1898

 

Wenn ein Brite mit seinen Pfunden wuchert, ist er noch lange kein Wucherer.

 

Einfache Nachrichten in einfacher Sprache
30.07.26
Seite 1898

 

"Daily Mail" fordert von Prinz Harry und anderen 34 Milionen Pfund."

Das sind umgerechnet 17 Millionen Kilogramm, oder 17 tausend Tonnen. Das ist, Digga, echt heavy.

 

Die Welt klärt auf:
30.07.26
Seite 1898

 

„WELT-Kolumnist und Islam-Experte Ahmad Mansour warnt vor der wachsenden Radikalisierung junger Menschen.“

Lobenswert, denn genau das braucht Deutschland jetzt, Leute mit dem Namen Ahmad Mansour, damit sie uns alles erklären. Oh ja, genau solche Leute braucht Deutschland dringend.

 

Kurzfassung
30.07.26
Seite 1898

 

Islam doof.
Judentum eigentlich auch.
Rechts gut ohne extrem.
AfD ist ok.

2 Bier noch bitte.

 

Trapper Toni
30.07.26
Seite 1898

 

Ein Leserbrief ist nicht eine Roman!

Ich habe fertig.

 

Jaaa, ein breites Bündnis
30.07.26
Seite 1898

 

23 Organisationen haben in einer gemeinsamen Erklärung zum Kampf gegen Islamismus aufgefordert.

Das schreibt heute die Berliner Morgenpost. Klingt gut? Na ja, vielleicht der "Kampf gegen Islamismus", aber dann fangen schon die Probleme an. Was sind denn das für "Organisationen", die hier "gemeinsam" eine Erklärung abgeben? Und wenn sie's "gemeinsam" tun können, müssen sie dann nicht alle demselben politischen Lager angehören? Dem rechten vielleicht? Aber gibt's da überhaupt so viele "Organisationen"? Und bilden die normalerweise breite Bündisse, die "Erklärungen" abgeben?

Man sieht, es läuft wohl auf was anderes hinaus, aber egal jetzt. Die MoPo schreibt weiter, ich zitiere:

"Das Bündnis warnt laut einem Bericht der 'Jüdischen Allgemeinen' davor, Islamismus als Randerscheinung oder importiertes Problem zu betrachten. Islamismus betreffe 'uns alle', schreiben die Unterzeichnenden. Das habe der Angriff auf den CSD in 'erschütternder Weise' gezeigt." – Nota bene: Der Islamismus soll nicht als importiertes Problem betrachtet werden. "Nicht" heißt, "nicht", also gar nicht. Und: Der Islamismus betrifft uns alle. Keine Ahnung, was das mit dem Vorherigen zu tun haben soll. Natürlich betrifft er uns alle. Die Frage war, von wem er ausgeht. Und der CSD-Anschlag hat "in erschütternder Weise" gezeigt, dass der Islamismus "uns alle betrifft"? Mehr hat er nicht gezeigt? Lächerlich. Er hat zum x-ten Mal gezeigt, was für Leute so etwas machen. Die kulturellen Deutschen sind's nicht.

"Bei Rechtsextremismus habe sich inzwischen die Erkenntnis durchgesetzt, dass dieser aus der Mitte der Gesellschaft erwachsen könne." – Sorry: Hohles Geschwätz. Null Aussage. – "Dieses Bewusstsein fehle beim Thema Islamismus noch." – Kein Wunder. Wenn kulturelle Deutsche so etwas nicht machen, kann sich auch kein "Bewusstsein" dafür bilden. Warum sollte es. Und jetzt kommt der Oberkracher:

"Wenn auch deutsche Staatsbürger islamistische Gewalttaten verübten, werde deutlich, dass Radikalisierung in der eigenen Gesellschaft geschehe." – Hier ist zunächst die Aussage hervorzuheben: Auch deutsche Staatsbürger verüben islamistische Gewalttaten. Das ist jetzt bewiesen, nämlich durch Abdul B. Und das wiederum beweist: Radikalisierung geschieht in unserer eigenen Gesellschaft. Das ist alles so komplett irre, dass man gar nicht drüber reden müsste, aber weiter: Das Bündnis beruft sich allen Ernstes darauf, dass Abdul B. deutscher Staatsbürger war, und leitet daraus den gesamten anderen Kladderadatsch ab. Mithin, es instrumentalisiert Abdul B., um die gesamte "Mitte der Gesellschaft" als Ursprung und Hort von islamistischem Terror zu markieren. Irre.

"Die Verantwortung dürfe nicht einzelnen gesellschaftlichen Gruppen zugeschrieben werden, auch nicht nur den Sicherheitsbehörden." – Ergo: Die Verantwortung muss ALLEN gesellschaftlichen Gruppen zugeschrieben werden. Klar. – "Muslimische Gemeinden müssten sich der Frage stellen, wie Islamismus bekämpft werden könne. Dieser Kampf beginne mit Prävention." – Ha-ha! Wer macht denn dann die Prävention? Der Papa, der Onkel, die Brüder? Bullshit! Die macht der Staat, NUR der Staat. Die staatlichen Deradikalisierungshelfer mit der sanften Stimme, die auch Abdul B. "betreut" haben. Pferdefuß: Der Staat "macht" das nicht, sondern er versucht's. Mehr kann er nicht und konnte er noch nie.

"Gleichzeitig dürfe Kritik am Islamismus nicht mit einer pauschalen Verurteilung muslimischer Menschen gleichgesetzt werden. 'Islamismus zu kritisieren bedeutet nicht, muslimische Menschen unter Generalverdacht zu stellen', heißt es. Der Kampf gegen Islamismus sei dabei 'weder rechts noch links', sondern 'eine Aufgabe der demokratischen Mitte'." – Also keine Aufgabe der Rechten! Glück gehabt! – "Wer islamistische Ideologien entschlossen zurückdränge, stärke zugleich Freiheit, Gleichberechtigung, die Rechte von LGBTQI-Menschen, jüdisches Leben, Religionsfreiheit und 'die Sicherheit aller Menschen'." – Ende. Mir hat's gereicht.

https://www.morgenpost.de/politik/article412675783/csd-anschlag-berlin-merz-offener-brief-polizei-gesetze-reformen.html

 

Dümmerer Leser
30.07.26
Seite 1898

 

Dunja schreibt man mit F. Fossa: der Graben, die Grube, das Loch ;-)

 

Dunja
30.07.26
Seite 1898

 

...aber eine V

 

Alter weißer Mann
30.07.26
Seite 1898

 

Ein guter Witz
Stört den Fritz
Ein schlechter Spruch
Führt nicht zum Bruch
Dunja in der Glotze
Ist doch keine Alternative

 

          Seite 167          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
24.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Tichys Einblick
Tagesschauder
1 bis 19
Seniorenakrützel
Solibro Verlag
Publico Magazin
Stop Gendersprache Jetzt
Free Speech Aid
Ostdeutsche Allgemeine
Vera Lengsfeld
Reitschuster
Jenaer Stadtzeichner
Skizzenbuch
Beantwortungs­beauftragter
Messe Seitenwechsel
Dushan Wegner
Great Ape Project
Gemälde

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. September 2026

Neuer Hit von Hüldugat Knife: «Ich hab noch einen Kuffar in Berlin»
Die bekannte Chanson-Sängerin geht mit einem neuen Gassenhauer an den Start. Nach längerer Pause meldet sie sich zurück und sorgt für ein Aufmischen der Szene. Ihr Publikum nimmt es mit Begeisterung. Ein Platz in den Hitparaden dürfte sicher sein.

Wer das Wort Clankriminalität benutzt, will es zum Thema machen
Von Clankriminalität zu sprechen, ist stigmatisierend und generalverdächtigend, außerdem lenkt das Wort ab von sozialen Ursachen. Das wissen die, die es benutzen wollen. Wer das tut, ist nicht an Lösungen interessiert.

Friedrich Merz mit Klarstellung: «Regierungssprecher spricht für gesamte Mitte der Bevölkerung»
Der Kanzler hat eine Gerechtigkeitslücke ausgemacht, die bei vielen für Emotionen sorgt. «Die Bevölkerung sieht, dass wir einen Sprecher haben und sie nicht, das löst den Eindruck von Ungerechtigkeit aus», so sein Befund. Er stellt aber auch lösungsorientiert klar, dass der Regierungssprecher für alle spricht, die sich in der Mitte verorten. Damit ist etwaigen Irritationen der Riegel vorgeschoben.

EU bestimmt strengere Richtlinien für den Prüfstand, auf den Reformen kommen
Wenn sich die Koalition darauf einigt, dass die Reformen auf den Prüfstand kommen, herrscht Verunsicherung, auf welchen. Hier hat die EU Klarheit geschaffen und die Regularien vereinheitlicht. «Bis zur Umsetzung der Richtlinien haben wir Zeit, uns genau anzuschauen, was wir den Menschen wirklich zumuten wollen», sagt Lars Klingbeil der ZZ.

Berlin: Neuer Senat gibt der Polizei mehr Kompetenzen bei Müllbeseitigung und Straßenreinigung
Die Erweiterung der polizeilichen Aufgaben für gerechtere Stadtgestaltung ist ein zentrales Anliegen der designierten Regierenden Bürgermeisterin. «Die sozialarbeitenden sollen es leichter haben, sich durch die Stadt zu bewegen, um an die Brennpunkte zu gelangen, zu denen sie gerufen werden, zugleich stellen wir sicher, dass die Finanzierung der Polizei auf neue Füße gestellt wird», sagte sie der ZZ. Ihre Wahl gilt als sicher, zumal SPD und Grüne ihre Haltung bekräftigt haben, mit keiner Partei zu koalieren, die migrantische Kriminalität und extremen Judenhass im Parteiprogramm hat.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern