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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1893 


          Seite 1649          

IPCCC
29.12.23
Seite 1493

 

Fest steht: 2025 wird noch wärmer, egal wie.

 

Annalena Tschämberlein
29.12.23
Seite 1493

 

And I speak tonight as you Federal Outer Ministress for the people right and not for the pig farmers and cow melkers.

 

Lyndon O. Scholz
29.12.23
Seite 1493

 

I speak tonight for the dignity of man and the destiny of democracy.

 

IPZZ
29.12.23
Seite 1493

 

Schock in der ZZKlimaredaktion:

2024 das wärmste Jahr seit Beginn des Klimas

 

<>
29.12.23
Seite 1493

 

zu Poeta nocturnus: "Nu isser halt da."

 

Poeta nocturnus
29.12.23
Seite 1493

 

Ich las den Namen "OttoOtto"
und reimte ihn auf Toto-Lotto.
Indes – die Botschaft rechts daneben,
die hat mir noch viel mehr gegeben!

 

Niederer Sachse
29.12.23
Seite 1493

 

Jedem Asylant, einen Sandsack in die Hand.

 

Der Abul Baraa hat gesagt:
29.12.23
Seite 1493

 

"dass Muslime von Juden und Christen zumindest noch das Fleisch essen dürfen, sofern korrekte Schlachtungsmethoden angewandt werden." Hingegen sind Japaner unvereinbar mit der Religion des Friedens.

 

OttoOtto
29.12.23
Seite 1493

 

Wie schön, die Durststrecke ist überwunden, unser Poeta nocturnus ist wieder da!
Ein freudig Willkommen mit Angelas Zauberformel: "Wir lebten im besten Deutschland, das wir je hatten."
Vielleicht lässt sich der Satz im nächsten Jahr ins Futur drehen. Man darf ja noch träumen.

 

Heureka
29.12.23
Seite 1493

 

Zur Silvester-Deeskalation könnte die Berliner Polizei die Brennpunkte über Megaphone und Lautsprecherwagen mit OlafSprech beschallen.
Das sollte beruhigend bis narkotisierend wirken.

 

          Seite 1649          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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