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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 1648          

Mon Dieu
30.12.23
Seite 1493

 

Ist das wirklich schon das letzte Stückchen von von der veganen Wurst?

 

Feinkost Friedrich
30.12.23
Seite 1493

 

Nudelwasser mit Soja schmeckt nicht wie bei Macaroni.

 

Ich bin ein Pariser
30.12.23
Seite 1493

 

Dans la france nous non parlons pas anglais.

 

Mal so gesehen
30.12.23
Seite 1493

 

Mit weißer Beflaggung ihrer Gebäude und
Fahrzeuge unterstreicht die Berliner Polizei
die Ernsthaftigkeit ihrer Androhung.

 

Saskia Schuhgaschwilli
30.12.23
Seite 1493

 

I habe read the Name of the New colurful Heiland only 85 times in the newspaper today. You are invited to try harder the next time if there is one for you.

 

Saskia Maoin
30.12.23
Seite 1493

 

Let's all prize the grätest colourfullest who ever lived in the earth.

 

Tschäims Mäddisen
30.12.23
Seite 1493

 

Dear Mr. Ghostwriter, I have first not catched what you mean with "Colorchancellor". Later has it "click" made, but anyway I propose you to write "Colourfulchancellor". Thats's simply correcter!

 

Claudia R. Tscheffersen
30.12.23
Seite 1493

 

Mrs. Tschörtschill's idea to inflate the normal "social justice" into a "socialistic" one find I in the principle very good, but I would hold it for better to say "socialist". Look here how good this comes: "socialist justice"! That's it!

 

Ghostwriter
30.12.23
Seite 1493

 

What will come out, if our Colorchancellor Scholz must have to write the New-Year's Büttenspeech himself? Do'know, but perhaps he might use the speeches out of de years before, because no one will it really merkeln.

 

Katrin G. Tschörtschill
30.12.23
Seite 1493

 

I can only confirm what my dear colleagu:in Tschämberle:in has wider downstairs said, namely that people right is much importanter than the right of shabby pig farmers or dumb cow melkers. We Greens stand for socialistic justice!

 

          Seite 1648          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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