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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1893 


          Seite 1644          

Diekmann ZDF
01.01.24
Seite 1494

 

Gewinner:#*in der Wahl wären also die Grünen.

 

Dieter D. D. Müller
01.01.24
Seite 1494

 

Klar, ich war's ja auch. Solche Nachrichten liebe ich wie sonst niemand, die geilen mich total auf ... also verbreite ich sie fleißig! :-)

 

Sachsen-Umfrage
01.01.24
Seite 1494

 

Als Erstes dachte ich an Herrn Müller.

 

Wie?! Das ist ja wohl ...
01.01.24
Seite 1494

 

das Letzte. Die r e g i e r e n d e Partei fliegt aus einem Landtag? Ich glaube, das gabs noch nie.

 

Hi-hi ... Bru-haaaaaaaaa!!
01.01.24
Seite 1494

 

In Sachsen ist die Hölle los! BILD berichtet:

"Die AfD liegt bei 37 Prozent (+4 Punkte), ist damit stärkste Kraft VOR der CDU (30 Prozent).

Weit dramatischer: der Einbruch der Ampel-Parteien SPD und FDP! Beide kämen bei der Wahl am 1. September 2024 nicht mehr in den Landtag. Die SPD liegt bei 3 Prozent (-4), die FDP bei 1 Prozent (-1). Das ergab die jüngste Civey-Umfrage im Auftrag der „Sächsischen Zeitung“.

Ergebnis wäre somit: Nur noch AfD und CDU könnten den Ministerpräsidenten stellen – mit Vorsprung für die Rechtsextremen.

Doch beide müssten für eine sichere Mehrheit im Parlament entweder miteinander koalieren – oder ein Bündnis mit den Grünen (8 Prozent) UND den Linken (7 Prozent) eingehen. Nur so wäre eine stabile Regierung möglich."

Leute, das ist der Hammer! Dagegen ist so ein
#Grünsturz die reinste Kinderkacke ... *kicher*

 

Optimist
01.01.24
Seite 1494

 

Mein Motto anno 24: Lieber in die hohle Hand geschissen als gar keinen Strauß.

 

Kein Berliner
01.01.24
Seite 1494

 

...und dann noch die vielen Schutzsuchenden mit Machete im Kaftan.

 

Randberliner
01.01.24
Seite 1494

 

Was sollen wir noch erdulden? In unseren Vorgärten grunzen, quieken, wühlen, suhlen und koitieren schon die „Löwen“.

 

Appell
01.01.24
Seite 1494

 

Verängstigt durch die mörderische Silvesterböllerei müssen jedes Jahr zigtausend Ratten im Berliner Umland Schutz suchen.
Liebe Randberliner, gewährt auch in diesem Jahr wieder diesen possierlichen Tierchen übergangsweise Schutz in Garagen und Kellern, gern auch in Hühner- und Karnickelställen.

 

Darüber konnten FDP-Mitglieder abstimmen
01.01.24
Seite 1494

 

Essen Sie eigentlich Pampelmusen ?

__ Ja

__ Sicher dat

 

          Seite 1644          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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